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FDP kritisiert fehlende Abzugsperspektive für Afghanistan.
clock-icon20.03.2019 - 10:31:45 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Bundestagsfraktion der FDP will einer Mandatsverlängerung für die Bundeswehr in Afghanistan zwar mehrheitlich zustimmen, beklagt aber eine fehlende Strategie der Bundesregierung für einen möglichen Truppenabzug der USA

Bild: Bundeswehr-Soldat, über dts Nachrichtenagentur Bild: Bundeswehr-Soldat, über dts Nachrichtenagentur

In einem Entschließungsantrag der FDP-Bundestagsfraktion, über den der "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) berichtet, fordert sie eine konkretere Abzugsperspektive. Demnach sieht die FDP die Koalition in der Pflicht, ihre Afghanistan-Strategie mit Blick auf die "unspezifische Ankündigung" eines Truppenabzugs durch US-Präsident Donald Trump anzupassen.


Wörtlich heißt es: "Dies beinhaltet auch die Option einer Abzugsperspektive für den Fall, dass die USA kurz- oder mittelfristig signifikante Fähigkeiten abziehen." Dieser Abzugsplan müsse "zeitnah" entwickelt werden. Eine einfaches "Weiter so" werde Deutschlands Verantwortung nicht gerecht.


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