Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Zweite Runde der Brexit-Verhandlungen beginnt in Brüssel.
clock-icon17.07.2017 - 10:56:36 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

In Brüssel hat am Montagvormittag die zweite Runde der Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union begonnen

Bild: Fahnen von EU und Großbritannien, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fahnen von EU und Großbritannien, über dts Nachrichtenagentur

Bis Donnerstag wollen die Delegationen erstmals über konkrete inhaltliche Fragen verhandeln. Bei der ersten Verhandlungsrunde im Juni waren nur die Eckpunkte für die Brexit-Verhandlungen abgesteckt worden. In dieser Woche soll es unter anderem um die künftigen Rechte von EU-Bürgern gehen, die in Großbritannien wohnen.


Auch über die finanziellen Verpflichtungen der Briten gegenüber der EU soll verhandelt werden. Erst wenn die Bedingungen für den EU-Austritt der Briten ausgehandelt wurden, will die EU die künftigen Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich klären. Diese zweite Phase der Verhandlungen soll nach derzeitigen Planungen spätestens im Dezember starten.


Die Frist für das Aushandeln der Bedingungen für den Brexit läuft Ende März 2019 ab. Eine Verlängerung wäre nur mit der Zustimmung der übrigen EU-Staaten und der Londoner Regierung möglich. Sollte bis dahin keine Einigung erzielt werden, könnte Großbritannien die EU auch ohne Abkommen verlassen.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) erhöht angesichts der stockenden Brexit-Verhandlungen den Druck auf die britische Regierung


Es könnte derzet sicher besser laufen für Theresa May: 40 konservative Abgeordnete haben ihr das Mißtrauen ausgesprochen, die Brexit-Verhandlungen kommen nicht voran, sodass die Zeit immer knapper und ein unregulierter Austritt der Briten aus der EU immer wahrscheinlicher wird – und nun droht noch Ärger von ganz anderer Seite: der britische Baukonzern Carillion, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 5,6 Milliarden Pfund


Im Tauziehen um einen Kollektivvertrag für die rund 400 000 Angestellten im Handel ist die zweite Runde konstruktiv verlaufen


Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die britische Premierministerin Theresa May zu mehr Tempo bei den Brexit-Verhandlungen aufgerufen


BRÜSSEL - Zumindest für zwei europäische Städte dürfte der Brexit eine lukrative Angelegenheit werden


EU-Bürger, die in Großbritannien arbeiten, dürfen nach dem Brexit bleiben


Die Verhandlungen sind heute in die vierte Runde gegangen Die Gewerkschaft fordert ein deutliches Gehaltsplus


Nach den stockenden Verhandlungen vom Dienstag gehen die Jamaika-Sondierungsgespräche am Mittwoch in die nächste Runde


Das Hickhack innerhalb der britischen Regierungspartei ist das Symptom einer tiefer gehenden Malaise: Großbritannien weiß nach wie vor nicht, wohin die Brexit-Reise gehen soll


Die Parlamentsmehrheit futsch, die Brexit-Verhandlungen stocken, zuletzt zwei Ministerrücktritte – Premierministerin May steckt in der Dauerkrise