Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Trumps Zustimmungswerte in den USA gehen zurück.
clock-icon16.07.2017 - 08:38:27 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Sechs Monate nach Amtsübernahme des neuen US-Präsidenten Donald Trump gehen seine Zustimmungswerte in den USA zurück

Bild: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur Bild: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur

Nur noch 36 Prozent der US-Wähler sind grundsätzlich mit der Art, wie Trump Politik macht, einverstanden, im April waren es noch 42 Prozent, so eine Umfrage der Washington Post und des Fernsehsenders ABC, die am Sonntag veröffentlicht wurde. Das ist der niedrigste Zustimmungswert nach einem halben Jahr im Amt, den ein US-Präsident in den letzten 70 Jahren erreicht hat.


58 Prozent sind grundsätzlich unzufrieden, das wiederum ist der höchste Wert für einen US-Präsidenten seit 70 Jahren. Bei Ex-Präsident Obama beispielsweise waren die Zustimmungswerte genau umgekehrt: 59 Prozent waren sechs Monate nach Amtsübernahme mit seiner Politik einverstanden, 37 Prozent lehnten sie damals ab.


Selbst unter den Anhängern der Republikaner geht die aktuelle Zustimmung zu Trump zurück, allerdings von 84 auf 82 Prozent und damit auf relativ hohem Niveau. Immer mehr US-Bürger sind zudem mittlerweile überzeugt, dass Russland die US-Wahl beeinflusst hat. 60 Prozent der US-Bürger sind jetzt dieser Meinung, im April waren es noch 56 Prozent.


Das könnte Sie auch interessieren:

Dole Food Company und Fair Trade USA gaben heute gemeinsam die Eröffnung von zwei neuen Gemeindezentren in der Nähe von Doles Farmen Muelle und Bosque in Costa Rica bekannt, die durch Fair Trade-Käufe in Geschäften von Whole Foods Market ermöglicht wurden


Frankfurt - Trump, Brexit, Nordkorea & Co zum Trotz - das Jahr 2017 erscheint im Rückblick als eines, in dem die Notenbanker weltweit, vor allem aber jene in den USA und Euroland, in so etwas wie der besten aller Welten lebten: mit teils überraschend starkem Wachstum und zugleich überschaubarer Inflation


Frankfurt - Noch weitreichender aber sind die psychologischen Folgen des Alabama-Debakels: Trumps Nimbus als Sieger ist gebrochen, sein heimlicher Berater Stephen Bannon entzaubert


Die geplante Steuerreform in den USA wird auf Investitionen eine massive Sogwirkung entfalten


Detroit galt jahrzehntelang als Symbol für den industriellen Niedergang der USA


In den USA wurde beschlossen, die bisherige Umsetzung der Netzneutralität aufzuheben


Erfahrung hat sie national und international Die Biologin und Wissenschaftsmanagerin Agnes von Matuschka war schon in Großbritannien, den USA und an der Europäischen Kommission in Brüssel tätig


Die Notenbank in den USA hat sich längst vom Anleihekaufprogramm verabschiedet und erhöht zum dritten Mal in Folge die Leitzinsen


All die Proteste haben nichts genutzt: Die USA hat ihre Netzneutralitätsregeln abgeschafft


Für über 1600 Journalisten aus dem In- und Ausland hat der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag seine alljährliche große Pressekonferenz abgehalten