Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
US-Demokratin Warren: Trump bis 2020 vielleicht im Gefängnis.
clock-icon10.02.2019 - 21:00:26 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

US-Demokratin Elisabeth Warren hat den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump verbal angegriffen

Bild: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur Bild: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur

Im Jahr 2020 werde Donald Trump vielleicht nicht mehr der Präsident sein, sagte die Senatorin von Massachusetts am Sonntag vor Anhängern in der Stadt Cedar Rapids im Bundesstaat Iowa. "In der Tat könnte er nicht einmal ein freier Mann sein", sagte Warren, die am Samstag in Lawrence im Bundesstaat Massachusetts ihre Präsidentschaftskandidatur offiziell verkündet hatte.


Trump selbst kommentierte Warrens Kandidatur bereits am Samstag auf Twitter: "Today Elizabeth Warren, sometimes referred to by me as Pocahontas, joined the race for President. Will she run as our first Native American presidential candidate, or has she decided that after 32 years, this is not playing so well anymore? See you on the campaign TRAIL, Liz!"dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Mit der umstrittenen Ausrufung des Notstandes zur Finanzierung der von ihm geplanten Mauer an der Grenze zu Mexiko stößt US-Präsident Donald Trump an mehreren Fronten auf massiven Widerstand


Außenminister Heiko Maas (SPD) wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit seinen Plänen für einen Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan den Einfluss des Westens in der Region aufs Spiel zu setzen


Interessant sind die scheinbar kleinen Veränderungen im 200 Milliarden US-Dollar schweren Depot der Investmentfirma Berkshire Hathaway, der Warren Buffett vorsteht


US-Präsident Donald Trump hat am Freitag bestätigt, in Kürze den \"nationalen Notstand\" auszurufen, um den Bau einer Mauer an der Grenze nach Mexiko ohne Zustimmung des Parlaments aus Bundesmitteln zu finanzieren


"Kanzler hat offensichtlich ausschließlich Interesse daran, seinen Selfie-Termin bei Trump reibungsfrei zu gestalten", so Schieder "Mit absolutem Unverständnis" reagiert Andreas Schieder, der außenpolitische Sprecher und EU-Spitzenkandidat der SPÖ auf das "Lob" von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump: "Trump ist mit Sicherheit der schlechteste und für die Welt gefährlichste US-Präsident der jüngeren Geschichte", erklärte


Die USA stoßen mit ihrer Politik unter Präsident Trump ihren Verbündeten regelmäßig vor den Kopf und sorgen für reichlich Unsicherheit


WIEN/WASHINGTON  Sebastian Kurz (VP) hat US-Präsident Trump "zum Teil eine sehr aktive und auch sehr erfolgreiche Außenpolitik" attestiert


Ben Rhodes, einst Obamas außenpolitischer Berater, spricht über den Arabischen Frühling, Fehler der USA in Syrien und Donald Trump


US-Sonderzölle auf deutsche Autos? Präsident Trump droht seit längerem damit


Auf der Sicherheitskonferenz sprach Kanzlerin Merkel über die Einschätzung des US-Handelsministeriums, dass europäische Autos offenbar eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen