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Arctic Star Exploration (TSXV: ADD; FRA: 82A1) will schon in der kommenden Woche mit Bohrungen auf seinem Diamantenprojekt Timantti in Finnland beginnen. Das Bohrgerät wird für den 12. Februar vor Ort erwartet. Schon seit Anfang Dezember vergangenen Jahres befindet sich eine Crew von Geologen vor Ort, die geophysikalische Untersuchungen vornimmt. Insgesamt sind weit mehr als 100 Kilometer an elektromagnetischen, gravimetrischen und magnetischen Messlinien geplant.
clock-icon09.02.2018 - 11:52:35 Uhr | ad-hoc-news.de

Arctic Star: Über 100 Kilometer Messlinien auf Timantti Projekt

Bild: Björn Junker, Björn Junker Bild: Björn Junker, Björn Junker

Zum Teil sind die Arbeiten schon weit fortgeschritten. Rund die Hälfte der 41 Kilometer langen elektromagnetischen Messlinien ist bereits fertig gestellt, 35 Kilometer Messlinien für gravimetrische Untersuchungen sind schon zu 55 Prozent fortgeschritten und von den 61 Kilometern an magnetischen Messungen liegen 35 Prozent vor.Der Zweck der umfangreichen geophysikalischen Untersuchungen ist es, neue Kimberlite zu finden.


Bereits jetzt weiß Arctic, dass auf dem 243 ha großen Explorationsgebiet drei Kimberlite in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander liegen. Der Theorie nach könnten wesentlich mehr Kimberlitschlote in einem „Kimberlitcluster“ vorkommen. Die Logik der Diamantenexplorer lautet: Je mehr Kimberlite gefunden werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer davon wirtschaftlich sein könnte.


Arctic berichtet in seiner Meldung von mehr als 20 magnetischen Anomalien, die möglicherweise Kimberlite signalisieren. Gravimetrische Untersuchungen sollen helfen, diese Anomalien besser einzuordnen. Von den bereits identifizierten Kimberliten White Wolf und Black Wolf weiß man, dass dieses zusätzlich auch eine elektromagnetische Signatur haben.


Da die Bodendecke vor Ort nur ein bis zwei Meter dick ist, werden derzeit die aussichtsreicheren Ziele mit einem Bagger getestet. Vier Ziele wurden auf diese Weise bereits erkundet und die Bodenproben zur Auswertung etwaiger Indikator Mineralien ans Labor geschickt. Das Bohrgerät soll überall dort eingesetzt werden, wo die Analysen Indikator Minerale zeigen.Darüber hinaus sollen die beiden bereits bekannten Wolf-Kimberlite abgebohrt werden, um größere Proben zum Zweck der Laugung durch „Caustic Fusion“ zu gewinnen.


Die Ergebnisse dieser Tests sollten für kontinuierlichen Newsflow sorgen. Abhängig von den Ergebnissen wird entschieden werden, ob größere Massenproben (Bulk Samples) auf den Wolf-Kimberliten entnommen werden.Der Diamantenexperte Buddy Doyle, VP Exploration, äußerte sich optimistisch, dass der Einsatz verschiedener geophysikalischer Explorationsmethoden weitere Kimberlite zu Tage fördern wird.


Die 20 magnetischen Anomalien sind ein erstes Indiz. Darüber hinaus sein in der Region auch sehr gute Indikator Minerale gefunden worden, die durch die beiden Wolf-Kimberlite nicht zu erklären seien. Auch dies deute auf weitere Kimberlite. Buddy Doyle geht davon aus, dass die nächsten sechs Wochen für die Gesellschaft – und die Aktionäre – äußerst spannend sein werden.


Man kann die Bedeutung dieser Aussage erst vollends ermessen, wenn man weiß, dass Buddy Doyle und sein Kollege Roy Spencer, fast 13 Jahre auf diese Gelegenheit warten mussten. Wir drücken die Daumen. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletterFolgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.deBesuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVESTRisikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen.


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