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First Mining durchteuft 2,44 g/t Gold auf 108 Metern 10 km nordöstlich des aktuellen Ressourcengebiets. August 2018 -- First Mining Gold Corp. (TSX:FF) (OTCQX:FFMGF) (FRANKFURT:FMG) (?First Mining? oder das
clock-icon21.08.2018 - 08:00:55 Uhr | irw-press.com

First Mining durchteuft 2,44 g/t Gold auf 108 Metern 10 km nordöstlich des aktuellen Ressourcengebiets VANCOUVER, British Columbia, 20


2018 -- First Mining Gold Corp. (TSX:FF) (OTCQX:FFMGF) (FRANKFURT:FMG) (?First Mining? oder das ?Unternehmen?) freut sich, die ersten mittels Brandprobe ermittelten Analyseergebnisse eines regionalen Explorationsbohrprogramms, das derzeit im zu 100 % unternehmenseigenen Goldkonzessionsgebiet Goldlund (?Goldlund?) im Nordwesten der kanadischen Provinz Ontario im Gange ist, bekannt zu geben.


   Lageplan der Explorationsgebiete Miller und Eaglelund   Geophysikalische Karte (berechnet mit magnetischen vertikalen Gradienten nordöstlich des Ressourcengebiets bei Goldlund)   Bohrplan der Zielgebiete Miller und Eaglelund (auf die Oberfläche projiziert)  Querschnitt (Blick nach Nordwesten im Zielgebiet Miller)  Mosaik aus Mikrofotos des sichtbaren Golds im Bohrkern aus dem Zielgebiet Miller Wichtigste Bohrergebnisse:-          Bohrloch MI-18-001 durchteufte 107,6 Meter (?m?) mit 0,33 Gramm Gold pro Tonne (?g/t Au?)einschließlich 11,0 m mit 1,17 g/t Au -          Bohrloch MI-18-002 durchteufte 142,1 m mit 1,90 g/t Aueinschließlich 108,0 m mit 2,44 g/t Au, and 31,0 m mit 4,44 g/t Au und einschließlich 7,0 m mit 14,67 g/t Au -          Bohrloch MI-18-003 durchteufte 48,0 m mit 1,07 g/t Aueinschließlich 15,0 m mit 1,41 g/t Au -          Bohrloch MI-18-004 durchteufte 23,8 m mit 0,54 g/t Aueinschließlich 5,80 m mit 1,40 g/t Au -          Bohrloch MI-18-005 durchteufte 10,0 m mit 0,43 g/t Auund 1,0 m mit 4,18 g/t Au  -          Bohrloch MI-18-006 durchteufte 22,0 m mit 0,69 g/t Aueinschließlich 6,40 m mit 2,09 g/t Au and 0,38 m mit 21,66 g/t Au Anmerkung: Die Analyse für die Bohrprogramme bei Miller und Eaglelund wird von SGS in deren Laboreinrichtungen in Red Lake und Cochrane (Ontario) durchgeführt.


Die angegebenen Mächtigkeiten sind Kernlängen. Die wahren Mächtigkeiten sind zurzeit noch nicht bekannt. Die Analyseergebnisse sind ungekürzt. Jeff Swinoga, President und Chief Executive Officer von First Mining, meinte: ?Diese Entdeckung einer bedeutenden Goldmineralisierung über solche Längen und Tiefen im Zielgebiet Miller ist an sich schon ein bemerkenswerter Erfolg.


Von weitaus größerer Bedeutung für Goldlund als Ganzes ist jedoch, dass die heutigen Ergebnisse das Vorkommen einer Mineralisierung des Goldlund-Typs in Streichrichtung in rund 10 Kilometer Entfernung vom aktuellen Ressourcengebiet in diesem 50 Kilometer langen Konzessionsgebiet bestätigen und das kurzfristige Explorationspotenzial zur Erweiterung der Ressource bei Goldlund aufzeigen.


Sieben der acht Bohrlöcher enthielten sichtbares Gold.? Dies ist das erste Bohrprogramm des Unternehmens, das der Erprobung des regionalen Potenzials des Konzessionsgebiets Goldlund für bedeutende Goldmineralisierung ähnlich der im Ressourcengebiet Goldlund diente. Die heutigen Ergebnisse stammen aus den ersten sechs Bohrlöchern eines geplanten Diamantbohrprogramms mit dreizehn Löchern in den Zielgebieten Miller und Eaglelund (siehe Abbildung 1 unten).


 Abbildung 1: Lageplan der Explorationsgebiete Miller und Eaglelund http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/4f8bc9d3-0817-4be0-ad70-17ea7df80107(1)    basierend auf einem technischen Bericht mit dem Titel ?Technical Report and Resource Estimation Update on the Goldlund Project? vom 7.


Februar 2017, der von WSP Canada Inc. in Übereinstimmung mit den Vorschriften in NI 43-101 erstellt wurde und unter dem Firmenprofil des Unternehmens auf SEDAR (www.sedar.com) und auf der Website des Unternehmens (www.firstmininggold.com) erhältlich ist.  Die zwei Zielgebiete befinden sich etwa 10 Kilometer nordöstlich des Ressourcengebiets Goldlund in Streichrichtung des lithologischen Gefüges aus Granodioritlagern/-gängen, die in den regionalen mafischen metavulkanischen Grünstein eingedrungen sind.


Der Grünstein erstreckt sich über 30 Kilometer innerhalb der Grenzen des Konzessionsgebiets Goldlund. Dieses langgestreckte Muster aus sprödem Granodiorit in zähem mafischen metavulkanischen Gestein ist ein wichtiger Mechanismus bei der Konzentrierung der Goldmineralisierung, wie im Bereich der aktuellen Ressource bei Goldlund ersichtlich ist.


Dieses Schema - in mafisches metavulkanisches Gestein gebettete Granodioritlager/-gänge - kann in der unten in Abbildung 2 gegebenen geophysikalischen Karte beobachtet werden.  Abbildung 2: Geophysikalische Karte (berechnet mit magnetischen vertikalen Gradienten nordöstlich des Ressourcengebiets bei Goldlund) http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/33a4401f-4d6c-4e34-9641-af9f8d9ae71aBei Miller wurden insgesamt acht Bohrlöcher geplant und absolviert, während bei Eaglelund fünf Bohrlöcher geplant sind, von denen das erste Loch derzeit im Gange ist (Abbildung 3 unten).


 Abbildung 3: Bohrplan der Zielgebiete Miller und Eaglelund (auf die Oberfläche projiziert) http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/7852ebe8-78ea-4b76-9252-59d233aeb96e          Abbildung 4: Querschnitt (Blick nach Nordwesten im Zielgebiet Miller) http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/4e83903b-7500-446b-aeab-4179148a25f1 Die Bohrergebnisse bei Miller bestätigten dieselben mineralogischen Zusammenhänge der Goldmineralisierung mit in Granodiorit gelagerten Quarz-Carbonat-Sulfid-Stockwerk-Erzgängen, die denen im Ressourcengebiet Goldlund sehr ähnlich sind.   Obwohl es noch zu früh ist, um aussagekräftige Schlüsse zu ziehen, konnten bei Miller einige Unterschiede zum Ressourcengebiet Goldlund beobachtet werden: -          Bei Miller deuten die vier Bohrlöcher, die den Granodiorit vom Hangende bis zum Liegenden durchschneiden, darauf hin, dass die gesamte Mächtigkeit des Ganges Goldmineralisierung enthalten könnte, während die Goldmineralisierung im Ressourcengebiet Goldlund nur 25 bis 40 % der gesamten Mächtigkeit des Ganges, bevorzugt im Bereich des Liegenden, einnimmt.-          Darüber hinaus waren sichtbares Gold und Goldtelluride im Infill-Bohrprogramm 2017/2018 von First Mining im Ressourcengebiet Goldlund zwar verbreitet, die Häufigkeit des Vorkommens von sichtbaren Gold bei Miller ist jedoch deutlich höher, wobei in sieben der insgesamt acht Bohrlöcher sichtbares Gold vorhanden war.


 Das Vorkommen von sichtbarem Gold in den Bohrlöchern bei Miller ist unten in Tabelle 1 zusammengefasst: Tabelle 1: Vorkommen von sichtbarem Gold im Zielgebiet Miller Bohrloch-Beobachtungvonbis Au g/tNr.bei Protokollierung(m)(m)Probe-Nr.(Brandprobe)MI-18-001(sichtbares Gold)1818,3C000540218,588MI-18-001(sichtbares Gold)27,327,6C000540348,670      MI-18-002(sichtbares Gold)5,56C000541741,903MI-18-002(sichtbares Gold)66,5C0005417511,880MI-18-002(sichtbares Gold)122122,5C000543162,320MI-18-002(sichtbares Gold)133133,5C000543300,585      MI-18-003(sichtbares Gold)6969,5C000544232,362MI-18-003(sichtbares Gold)7171,5C000544262,964MI-18-003(sichtbares Gold)9090,5C0005445017,230MI-18-003(sichtbares Gold)94,595C000544571,344MI-18-003(sichtbares Gold)9797,5C000544613,862MI-18-003(sichtbares Gold)109,5110C000544790,007MI-18-003(sichtbares Gold)124,5125C000544990,315MI-18-003(sichtbares Gold)125125,5C0005450010,550MI-18-003(sichtbares Gold)125,5126

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