Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Schwesig: SPD wird Minister erst nach Mitgliedervotum benennen.
clock-icon13.02.2018 - 07:09:27 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

SPD-Vize Manuela Schwesig hat angekündigt, dass die SPD ihre Minister für eine mögliche neue Große Koalition erst nach dem Mitgliedervotum über den Koalitionsvertrag benennen wird

Bild: Manuela Schwesig, über dts Nachrichtenagentur Bild: Manuela Schwesig, über dts Nachrichtenagentur

"Wenn der Mitgliederentscheid eine Mehrheit für eine erneute Große Koalition bringt, werden wir über das Regierungspersonal sprechen", sagte Schwesig der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Zugleich mahnte Schwesig ein Ende der Personaldebatten an. "Es müssen jetzt endlich wieder die Inhalte in den Mittelpunkt rücken", sagte die SPD-Vize-Chefin.


"Wir haben ein gutes Verhandlungsergebnis erzielt." Darüber werde sie in den nächsten Wochen mit den Mitgliedern diskutieren. Sie werbe für die Annahme des Koalitionsvertrages, weil die SPD mit vielen vereinbarten Maßnahmen den Menschen konkret helfen könne. Erneut stärkte sie der Fraktionschefin Andrea Nahles den Rücken.


Das könnte Sie auch interessieren:

Köln - 7 05 Uhr, Svenja Schulze, SPD, Umweltministerin, Thema: Plastik-Verbot 8 05 Uhr, Kevin Kühnert, Juso-Bundesvorsitzender, Thema: SPD-Erneuerungsprozess ARD Das Erste newsroom: http://www presseportal de/nr/6694 newsroom via RSS: http://www presseportal de/rss/pm_6694 rss2 Pressekontakt: Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr de, Tel


Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat eine andere Personalpolitik im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefordert


Osnabrück - Niedersachsens Minister setzen bei Dienstwagen auf Audis Diesel-Oberklasse A8-Diesel für fast alle Minister - Grüne kritisieren Schadstoffbelastung Osnabrück


Vor der SPD-Vorstandssitzung zur künftigen Russland-Politik der Partei am Montag erwartet Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke breite Unterstützung für den von ihm geforderten russlandfreundlicheren Kurs


Ein umstrittener Minister-Kandidat, ein standhafter Staatspräsident, ein gescheiterter Kompromiss-Premier: Italien ist sehr weit von einer Regierungsbildung entfernt


Er kennt Hannovers Politik wie kaum ein Zweiter: Michael Krische war langjähriger NP-Redakteur - im Video erinnert er sich an denkwürdige Einsätze in Zeiten der 68er-Bewegung


Die SPD stellt am Freitag ihre EU-Kandidaten vor Und die anderen? Ein Überblick zur Wahl 2019


Ich denke die Gefahr, dass eine westliche Demokratie sich in eine Dikatur, mit Überwachungsmöglichkeiten wie sie noch keine andere hatte, verwandelt, wird vol vielen unterschätzt Dabei gibt es klare Indizien: Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer, aber die Politik will das nicht ändern


Die Populisten stellten Staatspräsidenten ein Ultimatum: Entweder er akzeptiert den Eurogegner Savona als Minister, oder es gibt Neuwahlen


Alle warteten auf die Minister Dann gibt Giuseppe Conte den Auftrag zur Regierungsbildung zurück