Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Flixbus sieht strengeren Vorgaben gelassen entgegen.
clock-icon05.07.2017 - 09:33:21 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Das Fernbusunternehmen Flixbus sieht sich in der Debatte um Notbremsassistenten gut aufgestellt

Bild: MeinFernbus / Flixbus, über dts Nachrichtenagentur Bild: MeinFernbus / Flixbus, über dts Nachrichtenagentur

Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte gegenüber der "Heilbronner Stimme": "Die für FlixBus eingesetzten Busse unserer Buspartner sind im Schnitt nicht älter als drei Jahre alt. Alle Busse, welche ab August/ September 2015 produziert wurden, verfügen bereits über AEBS (Advanced Emergency Braking System).


Auf Nachtlinien werden bei FlixBus ausschließlich Fahrzeuge mit Notbrems- sowie Aufmerksamkeitsassistent eingesetzt. Damit gehen wir noch über die strengen rechtlichen Vorgaben hinaus." Die Sprecherin fügte hinzu: "Da alle neuen Busse standardmäßig mit AEBS ausgestattet sind, wäre die Regelung für uns beziehungsweise unsere Partner keine große Veränderung.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit dem Auto um die ganze Welt: Erika und Fritz Huemer erfüllen sich ihren Traum von der Reise durch die Kontinente


Brühl/Berlin - "Politische Vorgaben zur Vermeidung von Fahrverboten dienen zurzeit primär der Förderung der E-Mobilität", sagt Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co


Drogencocktail im Straßenverkehr


Trunkenheit im Straßenverkehr


Papst Franziskus beendet am Sonntag seine siebentägige Lateinamerika-Reise mit einem öffentlichen Gottesdienst in Perus Hauptstadt Lima


Schweizer Reisebüros werben nicht mehr für Delfinshows, Rodeo-Reisen dagegen werden weiter verkauft


Wegen des möglichen Verwaltungsstillstands in den USA ist nicht sicher, ob Präsident Donald Trump für das Weltwirtschaftsforum nach Davos reisen wird


Vohwinkel Von ihrer Heimat in Südamerika war es eine lange Reise nach Vohwinkel


Diese Pleite ärgert auch viele Kunden in Brandenburg – der Reiseanbieter „Glückskäfer Reisen“ aus Berlin ist insolvent


EU-Vorgaben aufs Nötigste zurückschrauben und alte Gesetze überprüfen - die neue österreichische Regierung macht sich daran, ihre Versprechen einzuhalten