Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Mehrheit der Internetnutzer hat Angst vor Cyberkriegen.
clock-icon12.02.2019 - 09:51:38 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

58 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben Angst vor sogenannten Cyberkriegen

Bild: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur Bild: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach glaubt die Mehrheit der Nutzer (56 Prozent), dass staatliche Konflikte künftig zunehmend in Form von Cyberattacken ausgetragen werden. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) meint, dies werde auf jeden Fall so eintreffen.


Die Mehrheit der Internetnutzer ist dabei der Meinung, dass sich Deutschland auf mögliche Cyberkriege vorbereiten und auch Gegenangriffe starten müsse. 55 Prozent der Internetnutzer sagen: Im Falle eines Cyberangriffs sollte Deutschland selbst aktiv mit Cyberattacken zurückschlagen. Darüber hinaus fordern zwei Drittel (67 Prozent) Investitionen in die Sicherheit kritischer Infrastrukturen, wie zum Beispiel in Krankenhäuser, die Energieversorgung oder den öffentlichen Verkehr.


Ähnlich viele (66 Prozent) befürworten die Gründung eines digitalen Katastrophenschutzes. Fast die Hälfte (44 Prozent) wünscht sich Cyber-Bündnisse mit anderen Staaten, etwa in Form einer Cyber-NATO. Drei von zehn (29 Prozent) erwarten Investitionen in eigene Cyberabwehr-Einheiten. 13 Prozent fordern Notfallschulungen, mit denen die Bevölkerung für den Ernstfall vorbereitet wird.


Das könnte Sie auch interessieren:

BREMER LAGERHAUS-GESELLSCHAFT -Aktiengesellschaft von 1877-, DE0005261606


München - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - "Die Bundeswehr ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag in unserer Demokratie", erklärt Johannes Hintersberger, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wehrpolitik


Berlin - Am Freitag, 26 April 2019, erscheint die neue Ausgabe von BILD POLITIK


Im Rahmen einer Pressekonferenz am 25 April in Wien informierte die Österreichische Gesellschaft für Senologie (ÖGS) über eine völlig neue Medikamentengeneration, die bei Frauen mit BRCA-Gendefekten, die an fortgeschrittenem Brustkrebs erkrankt sind, im Vergleich zu den bislang eingesetzten Chemotherapien, die Prognose deutlich verbessert