Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Bislang knapp 30 Prozent Wahlbeteiligung bei SPD-Mitgliedervotum.
clock-icon21.10.2019 - 07:44:35 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Beim SPD-Mitgliedervotum zur Wahl der nächsten Parteivorsitzenden sind bislang 123 010 Stimmen online oder per Brief abgegeben worden

Bild: SPD-Tour am 07.09.2019 in Bernburg, über dts Nachrichtenagentur Bild: SPD-Tour am 07.09.2019 in Bernburg, über dts Nachrichtenagentur

Damit liegt die Wahlbeteiligung derzeit bei 28,9 Prozent, berichtet die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen der SPD-Parteispitze. Stimmberechtigt sind den Angaben zufolge 425.630 Mitglieder. Noch bis einschließlich Freitag dieser Woche ist ein Votum möglich, am Samstag will der Parteivorstand das Ergebnis verkünden.


Generalsekretär Lars Klingbeil hofft bis Ende der Woche auf noch mehr Beteiligung. "Nicht wenige in der Parteispitze entscheiden über den Vorsitz, sondern unsere rund 430.000 Mitglieder im ganzen Land", sagte Klingbeil. "Ich hoffe, dass noch viele diese Chance in den kommenden fünf Tagen nutzen und ihre Stimme für eines der sechs Teams abgeben werden." Die Dynamik der vergangenen Wochen zeige, wie leidenschaftlich die Basis auf diesem neuen Weg dabei sei.


Beim Mitgliedervotum im Frühjahr 2018 konnten die Genossen über den Eintritt in die Große Koalition abstimmen. 78 Prozent der Mitglieder nahmen an der Abstimmung teil, damals lobte die Parteispitze die hohe Wahlbeteiligung. Dieses Mal geht man im Willy-Brandt-Haus dem Vernehmen nach von einer etwas geringeren Wahlbeteiligung aus.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Auseinandersetzungen im Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) sind laut eines Zeitungsberichts offenbar schwerwiegender als bislang bekannt


Nicht einmal zwei Prozent der Interessenten stellen ihren Antrag auf BAföG online, weil es offenbar zu kompliziert ist


Bereits zum fünften Mal hat die IT Community Styria zum Digital Future Congress (DFC), diesmal mit dem Thema "Politik und Wirtschaft", in die Hallen der SSI Schäfer geladen


Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ist Befürchtungen entgegengetreten, die von der Türkei nach Deutschland abgeschobenen Anhänger der Terrormiliz \"Islamischer Staat\" würden zur Bedrohung hierzulande