Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
G20-Gipfel: Polizei sucht Hotels für zusätzliche Einsatzkräfte.
clock-icon03.07.2017 - 04:01:37 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Unterbringung zusätzlicher Polizeikräfte beim G20-Gipfel ist offenbar nicht geklärt

Bild: Polizei in Hamburg, über dts Nachrichtenagentur Bild: Polizei in Hamburg, über dts Nachrichtenagentur

Der Hamburger Landeschefs des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Jan Reinecke, sagte der "Heilbronner Stimme" (Montagausgabe): "Aktuell ist bekannt geworden, dass circa 1.300 auswärtige Kräfte zusätzlich Hamburg erreicht haben sollen, für die keine verbindlichen Zusagen aus den anderen Ländern vorgelegen haben und für die daher keine Unterbringung organisiert worden ist." Reinecke fügte hinzu: "Da Hamburg in der aktuellen Lage über keinerlei Unterkunftskapazitäten verfügt, bemüht sich die Hamburger Polizei derzeitig darum, im entfernteren Umland - bis zu 100 Kilometer - Unterkunftsmöglichkeiten anzumieten.


Das könnte Sie auch interessieren:

Von den 51 Randalierern, die in Folge der G20-Krawalle in Untersuchungshaft genommen worden sind, sitzen gut zwei Monate nach dem Gipfel noch 29 Beschuldigte in Untersuchungshaft


Nach dem Großeinsatz beim G20-Gipfel in Hamburg wird einem Zeitungsbericht zufolge gegen 95 Polizisten wegen möglicher Straftaten intern ermittelt


Heilbronn - Joachim Herrmann (CSU), Innenminister Bayerns, will nach dem G20-Gipfel Randalierer zur Kasse bitten


Die Affäre um den Entzug von Akkreditierungen beim G20-Gipfel in Hamburg weitet sich aus


Ein 31-jähriger Ungar hatte beim G20-Gipfel in Hamburg Polizisten mit einer Flasche beworfen


Proteste gegen Polizei-Gewalt: St Louis kommt nach einem umstrittenen Freispruch in einem Mordprozess gegen einen Ex-Polizisten nicht zur Ruhe


Die "Bild" hatte zum G20-Gipfel Fahndungsaufrufe nach Randalierern veröffentlicht


Pixelige Polizeibeamte beim Feiern in Hamburg Einheiten der Berliner Bereitschaftspolizei mussten im Juli schon vor dem G20-Gipfel in Hamburg wieder nach Hause fahren


Wegen zweier Flaschenwürfe auf Polizisten kurz vor dem G20-Gipfel hat das Amtsgericht Hamburg einen 29-jährigen Zürcher am Donnerstag zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt


Von den 51 Randalierern, die in Folge der G20-Krawalle in Untersuchungshaft genommen wurden, sitzen gut zwei Monate nach dem Gipfel noch 29 Beschuldigte in Untersuchungshaft