Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Verbraucherpreise im August um 1,8 Prozent gestiegen.
clock-icon13.09.2017 - 08:01:37 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im August 2017 um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen

Bild: Sonderangebote in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur Bild: Sonderangebote in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

Damit zog die Inflationsrate den dritten Monat in Folge leicht an, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Juli 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im August 2017 um 0,1 Prozent. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende August.


Ein wesentlicher Grund für den erneuten Anstieg der Inflationsrate im August 2017 war die Entwicklung der Energiepreise. Im August 2017 verteuerte sich Energie binnen Jahresfrist um 2,3 Prozent. Im Juli 2017 hatte die Teuerungsrate für Energie noch bei + 0,9 Prozent gelegen. Im August 2017 waren vor allem Mineralölprodukte (+ 5,2 Prozent, davon leichtes Heizöl: + 10,4 Prozent; Kraftstoffe: + 3,9 Prozent) und Strom (+ 2,0 Prozent) teurer als ein Jahr zuvor.


Hingegen verbilligte sich Gas um 2,9 Prozent. Die Preise für Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme gingen leicht zurück (? 0,2 Prozent). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von August 2016 bis August 2017 um 3,0 Prozent. Im Juli 2017 hatte die Teuerungsrate für Nahrungsmittel gegenüber dem Vorjahresmonat bereits bei + 2,7 Prozent gelegen.


Damit liegt der Preisanstieg für Nahrungsmittel im August 2017 weiterhin deutlich über der Gesamtteuerung, so die Statistiker. Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von August 2016 bis August 2017 um 2,0 Prozent. Unter den Waren verteuerten sich neben Nahrungsmitteln und den Energieprodukten unter anderem Zeitungen und Zeitschriften (+ 4,8 Prozent), Tabakwaren (+ 4,6 Prozent) sowie pharmazeutische Erzeugnisse (+ 2,7 Prozent) deutlich.


Die Preise für Dienstleistungen insgesamt stiegen im August 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 Prozent und damit etwas weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung der Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+ 1,7 Prozent gegenüber August 2016), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Darmstadt - Full-Service Cloud-Anbieter toplink benennt die wichtigsten Etappen für Unternehmen auf dem Weg zum Festnetz aus der Cloud Laut einer aktuellen Bitkom-Studie (https://tinyurl com/y96tu3cm) können etwa 30 Prozent der deutschen Arbeitnehmer im "Überall-Office" (die Möglichkeit


81 Prozent der Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren in die digitale Transformation investiert; für eine breite Mehrheit stand die Steigerung des Umsatzes im Fokus


Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im August 2017 um 2,6  Prozent höher als im August 2016


Hamburg - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - Jede zweite Firma in Europa ist davon überzeugt, dass ein modernisiertes Mahnwesen Zahlungsverzug und Zahlungsausfälle weiter senkt // 49 Prozent aller Unternehmen schätzen ihren


Im Juli und August konnte Adecco seine Erlöse um sechs Prozent steigern


Etwa 80 Prozent der deutschen Unternehmen beschäftigen behinderte oder chronisch kranke Mitarbeiter


Ein typischer Wocheneinkauf inklusive Sprit war im August um 3 Prozent kostspieliger


WIEN Eine Verteuerung der Treibstoffpreise um vier Prozent im Jahresabstand hat im August die Inflationsrate in Österreich von 2,0 auf 2,1 Prozent erhöht


Der Unterbruch der Rheintalstrecke zwischen Basel und Karlsruhe hat spürbare Auswirkungen auf den Lastwagenverkehr: Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) zählte allein im August durch den Gotthard im Vergleich zum Vorjahr sechs Prozent mehr Lastwagen


Aus den Daten nach dem Medientransparenzgesetz geht hervor, wie viel Bund, Länder und staatsnahe Unternehmen inseriert haben - und an welche Medien die Gelder geflossen sind