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General Cable kündigt Überprüfung strategischer Alternativen zur Maximierung des Shareholder Value an. Ein potenzieller Verkauf der Gesellschaft ist dabei nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen hat J.P. Morgan Securities LLC als Finanzberater und Sullivan & Cromwell LLP als Rechtsberater engagiert, um den Prozess zu unterstützen.
clock-icon17.07.2017 - 08:05:40 Uhr | businesswire.com

General Cable Corporation (NYSE: BGC), ein führendes Unternehmen in der Entwicklung, Gestaltung, Herstellung, Vermarktung und dem Vertrieb von Kupfer-, Aluminium- und Glasfaserkabeln sowie Kabelprodukten für die Energie-, Industrie- und Kommunikationsmärkte, gab heute bekannt, dass der Verwaltungsrat eine Überprüfung der strategischen Entwicklungsmöglichkeiten eingeleitet hat, um den Shareholder Value zu maximieren


Michael T. McDonnell, Präsident und Vorstandsvorsitzender, sagte: „Ich bin stolz auf die Bemühungen unserer Mitarbeiter, die unser Geschäft in den letzten zwei Jahren umgewandelt haben, einschließlich der Rationalisierung der Vermögensbasis und der Fokussierung auf Kerngeschäfte, der Straffung unserer Supply-Chain-Aktivitäten und Beschleunigung des rentablen Wachstums in Schlüsselsegmenten.


Obwohl wir von diesen beträchtlichen operativen und finanziellen Leistungsverbesserungen profitieren, verschleiert die derzeitige Dynamik in unserer Branche unsere Leistungen, und wir erwarten, dass sich der Trend im zweiten Halbjahr 2017 und bis 2018 fortsetzen wird. Während der Vorstand seine Überprüfung durchführt, setzen wir uns weiterhin für die Umsetzung unseres Plans ein, um konkurrenzfähig zu bleiben und auch in Zukunft innovative Draht- und Kabellösungen zu liefern, die die Erwartungen der Kunden übertreffen.“ Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass die strategische Überprüfung des Vorstandes zu einer Transaktion führen wird, oder jegliche Zusicherung hinsichtlich der Ergebnisse oder des Zeitplans derselben.


Das Unternehmen beabsichtigt nicht, Entwicklungen im Zusammenhang mit der Überprüfung offenzulegen oder zu kommentieren, bis der Vorstand eine bestimmte Transaktion genehmigt oder anderweitig festgestellt hat, dass eine weitere Offenlegung angemessen sei. Das Unternehmen gab heute auch die vorläufigen Finanzergebnisse für das zweite Quartal bekannt, das am 30.


Juni 2017 endete. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatz von rund 923 Millionen US-Dollar für Nordamerika, Europa und Lateinamerika. Das Unternehmen rechnet zudem auch mit einem operativen Verlust und einem angepassten operativen Ergebnis für das zweite Quartal von rund 23 Millionen US-Dollar bzw.


32 Millionen US-Dollar. Der erwartete operative Verlust spiegelt in erster Linie eine einmalige nicht liquiditätswirksame Belastung von rund 36 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit dem Verkauf der Investitionen in Algerien wider, die im Einklang mit dem zuvor angekündigten Deinvestitionsprogramm der Gesellschaft stehen.


Ein Abgleich des ausgewiesenen operativen Verlustes zu den angepassten operativen Erträgen ist nachfolgend dargestellt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft zum 30. Juni die Verfügbarkeit von rund 360 Millionen US-Dollar im Rahmen ihrer revolvierenden Kreditlinie in Höhe von 700 Millionen US-Dollar beibehalten.


Die Zwischenbilanz des Unternehmens für die drei Monate zum 30. Juni 2017 steht noch nicht zur Verfügung. Die vorläufigen, ungeprüften Finanzergebnisse für das hier dargestellte Quartal zum 30. Juni 2017, die ausschließlich auf den Schätzungen des Managements beruhen und die derzeit verfügbaren vorläufigen Informationen widerspiegeln, unterliegen weiterhin den üblichen Abschluss- und Überprüfungsverfahren des Unternehmens.


Endgültige Anpassungen und sonstige wesentliche Entwicklungen können sich zwischen dem Datum dieser Pressemitteilung und dem Datum, an dem die Gesellschaft das Ergebnis des zweiten Quartals 2017 bekanntgibt und ihren Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q bei der Securities and Exchange Commission einreicht, ergeben.


Das Unternehmen plant, die im zweiten Quartal 2017 erzielten Ergebnisse in einer Pressemitteilung am 2. August 2017 bekanntzugeben. Nicht GAAP-konforme Finanzkennzahlen Das angepasste operative Ergebnis (definiert als betriebliches Ergebnis vor außerordentlichen, nicht wiederkehrenden oder ungewöhnlichen Belastungen und bestimmten sonstigen Posten) ist eine „nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl“ im Sinne der Regeln der Securities and Exchange Commission.


Diese vom Unternehmen selbst definierte nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl blendet diejenigen Posten aus den ausgewiesenen Ergebnissen aus, welche das Management für nicht bezeichnend bezüglich unserer laufenden Leistung erachtet. Die hier bereitgestellten Kennzahlen sind nach Ansicht der Geschäftsleitung nützlich bei der Analyse des Betriebsergebnisses und stehen im Einklang mit den Methoden des Managements zur Prüfung der operativen Ergebnisse und deren zugrunde liegenden Geschäftsentwicklungen.


Die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen kann mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen unvereinbar sein und diese sollten nur in Verbindung mit den GAAP-konformen Ergebnissen des Unternehmens herangezogen werden. Der nachfolgende Abgleich der vorläufigen geschätzten operativen Ergebnisse auf das angepasste operative Ergebnis für das zweite Quartal 2017 enthält zukunftsgerichtete Informationen.


Alle zukunftsweisenden Informationen beinhalten Risiken und Ungewissheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zukunftsweisenden Informationen abweichen, infolge von Risiken und Unwägbarkeiten, die sich in vielen Fällen unserer Kontrolle entziehen. Siehe „Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen“ am Ende dieser Pressemitteilung.


        Zweites Quartal 2017 Ausblick In Millionen US-Dollar Betriebs- ergebnis Vorläufige Schätzung, ausgewiesen $ (23,0 ) Anpassung zur Abgleichung des Betriebsergebnisses Restrukturierungs- und Devestitionskosten(1) 13,0 Asien-Pazifik und Afrika (Gewinn)/Verlust(2)   42,0   Summe Anpassungen   55,0   Vorläufige Schätzung, angepasst $ 32,0     (1)   Reflektierte vorläufige geschätzte Restrukturierungs- und Devestitionskosten sind Kosten in Verbindung mit den angekündigten Restrukturierungs- und Devestitionsprogrammen des Unternehmens.


Beispiele hierfür sind unter anderen insbesondere Personalabbaukosten, Vermögensabschreibungen, Sonderabschreibungen, Betriebskapitalabschreibungen, Ausrüstungsverlagerungen, Vertragsabschlüsse, Beratungshonorare und gesetzliche Kosten, die durch die Programme entstehen. Das Unternehmen passt diese Belastungen an, da das Management der Auffassung ist, dass diese Kosten nach Abschluss der Restrukturierungs- und Veräußerungsprogramme nicht fortbestehen werden.


(2) Der erwartete Asien-Pazifik- und Afrika-Verlust von rund 42 Millionen US-Dollar besteht im Wesentlichen aus rund 36 Millionen US-Dollar an nicht zahlungswirksamen Belastungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Investitionen in Algerien und etwa 5 Millionen US-Dollar anderer einmaliger, nicht zahlungswirksamer Belastungen verbleibender Investitionen des Unternehmens in Afrika und dem Asien-Pazifik-Raum.


  Über General Cable General Cable (NYSE: BGC) ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung, Konstruktion, Herstellung, Vermarktung und Vertrieb von Kupfer-, Aluminium- und Glasfaserkabel sowie Kabelprodukte für die Energie-, Industrie- und Mobilfunkmärkte. Für weitere Informationen über General Cable besuchen Sie unsere Website unter www.generalcable.com.


Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten, zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder beschreiben und sich nicht nur auf historische Tatsachen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 beziehen.


Solche Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen über den Prozess des Unternehmens strategische Alternativen zu überprüfen und die Fähigkeit des Unternehmens den Shareholder-Value durch einen solchen Prozess zu maximieren. Worte wie „überzeugt sein“, „erwarten“, „können“, „werden“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „projektieren“, „planen“, „annehmen“, „bestrebt sein“ oder ähnliches Ausdrücke oder das Negative dieser Ausdrücke, obwohl es sich nicht bei allen um zukunftsgerichtete Aussagen handelt, werden verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren.


Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von denen abweichen, die in zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund von Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten, die sich in vielen Fällen unserer Kontrolle entziehen, diskutiert werden. In Bezug auf die Überprüfung der strategischen Alternativen durch das Unternehmen gibt es keine Zusicherung, dass der Prozess zu einer Transaktion oder einer anderen Maßnahme der Gesellschaft führen wird, dass jede Transaktion oder andere Maßnahmen vollzogen werden oder dass eine Transaktion oder eine andere Aktion den Aktionärswert maximieren wird.


Zu diesen Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderem die Wirtschaftskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der geografischen Märkte, die das Unternehmen bedient; die Fähigkeit des Unternehmens, Produktionskapazität und Produktivität zu erhöhen; die Fähigkeit des Unternehmens, die Verkaufspreise der Gesellschaft in Zeiten steigender Rohstoffkosten zu erhöhen; die Fähigkeit des Unternehmens, Schulden zu bedienen und alle Anforderungen bezüglich Schulden der Gesellschaft zu erfüllen und angemessene inländische und internationale Kreditlinien aufrechtzuerhalten; die Fähigkeit der Gesellschaft, interne Kontrollen zu errichten und zu pflegen; die Auswirkungen von unerwarteten künftigen Urteilen oder Abwicklungen von Ansprüchen und Rechtsstreitigkeiten; die Auswirkung von Wechselkursschwankungen; die Auswirkungen künftiger Wertminderungsaufwendungen; Einhaltung von U.S.


und ausländischen Gesetzen, einschließlich des Foreign Corrupt Practices Act; die Fähigkeit des Unternehmens, die erwarteten Kosteneinsparungen, Effizienzen und sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit dem Umstrukturierungsprogramm der Gesellschaft und anderen strategischen Initiativen zu erzielen, einschließlich des Planes der Gesellschaft, alle asiatisch-pazifischen und afrikanischen Operationen zu beenden; die Auswirkungen der Bekanntgabe der Überprüfung der strategischen Alternativen auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens, seine finanziellen und operativen Ergebnisse und seine Mitarbeiter und Kunden; Faktoren, die die Durchführbarkeit und den Zeitpunkt der Transaktion oder anderer Maßnahmen beeinflussen; die Fähigkeit, jede Transaktion zu identifizieren und abzuschließen; Risiken im Zusammenhang mit der Realisierung der erwarteten Vorteile einer Transaktion oder einer anderen Maßnahme für die Gesellschaft und ihre Aktionäre; und die sonstigen Risiken, die von Zeit zu Zeit in den Einreichungen der Gesellschaft bei der Securities and Exchange Commission (SEC) ausgeführt werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf ihren Jahresbericht auf Formblatt 10-K, der am 24.


Februar 2017 bei der SEC eingereicht wurde, sowie nachfolgende SEC-Einreichungen. Sie werden darauf hingewiesen, dass Sie diesen zukunftsgerichteten Aussagen nicht unangemessen vertrauen sollen. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, an dem sie gemacht wurden, und das Unternehmen übernimmt ausdrücklich keinerlei Verpflichtung, soweit dies nicht nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich ist, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren zu aktualisieren.


Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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