Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Zypries verteidigt verschärfte Prüfung außereuropäischer Investoren.
clock-icon16.07.2017 - 07:01:36 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) verteidigt die verschärfte Investitionsprüfung für nichteuropäische Unternehmen, wenn sie deutsche Firmen kaufen wollen

Bild: Brigitte Zypries, über dts Nachrichtenagentur Bild: Brigitte Zypries, über dts Nachrichtenagentur

"Wenn Staaten Hürden für Direktinvestitionen europäischer Unternehmen errichten oder diese nur unter diskriminierenden Auflagen erlauben, Investoren aus diesen Staaten aber gleichzeitig europäische Unternehmen im Zuge einer strategischen Industriepolitik erwerben, wird nicht nach fairen Wettbewerbsregeln gespielt", sagte Zypries der "Welt am Sonntag".


Dies wiege umso schwerer, wenn solche Investitionen "durch staatliche Stellen im Ausland subventioniert oder gelenkt werden". Zypries wies darauf hin, dass noch nie eine Übernahme untersagt worden sei, "auch deshalb sind Sorgen vor protektionistischen Tendenzen in Deutschland völlig unbegründet".


Die neuen Regeln gäben der Bundesregierung mehr Spielraum. "Wir können künftig umfassender prüfen, mehr Informationen analysieren und zu einem abgewogeneren Ergebnis kommen", so die Ministerin. "Das ist angesichts der Anzahl und der Komplexität von Übernahmebegehren durch ausländische Investoren auch angemessen." Das Bundeswirtschaftsministerium prüfte im vergangenen Jahr 42 Fälle nach der Außenwirtschaftsverordnung (AWV).


Das könnte Sie auch interessieren:

Düsseldorf - Die deutsche Wirtschaft hat die Entscheidung der Jamaika-Parteien begrüßt, die Sondierungsgespräche über eine Regierungskoalition fortzusetzen


Düsseldorf - Die deutsche Wirtschaft hat die Entscheidung der Jamaika-Parteien begrüßt, die Sondierungsgespräche über eine Regierungskoalition fortzusetzen


Pacific Drilling S A (OTCPink: PACDQ) („Pacific Drilling“ oder das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass das United States Bankruptcy Court des Southern District of New York (US-Insolvenzgericht des südlichen Distrikts von New York) den in sogenannten „First Day Motions“ vom Unternehmen beantragten temporären Schutz in Bezug auf gewöhnliche Geschäftstätigkeiten, unter Vorbehalt bestimmter Änderungen auf Antrag des Gerichts, des US-amerikanischen Treuhänders und der Interessenvertreter, gewährt hat


Berlin - Berlin, 17 November 2017 - Angesichts der Herausforderungen durch die Digitalisierung haben Startups eine enorm wichtige Treiberfunktion in der globalen Wirtschaft


1,7 Millionen Menschen sind 2016 an Tuberkulose gestorben Auf einer Konferenz haben sich Dutzende Staaten verpflichtet, mehr gegen die Infektionskrankheit zu unternehmen


Das Unternehmen mit namhaften Gesellschaftern hat rund 5,2 Millionen Euro Schulden angehäuft, aber noch mehr Geld verbrannt


Laut Umfrage mit 1 500 Unternehmen Jugendliche müssen Standards erfüllen, bevor sie Pflichtschule verlassen dürfen, fordert die Wirtschaftskammer


Europaweit herrscht Zurückhaltung: Offenbar haben Investoren die Tatsache, dass sich die Jamaika-Verhandlungen so schwierig gestalten, bislang unterschätzt


Das US-Robotik-Unternehmen „Boston Dynamics“ hat seinem menschenähnlichen Roboter „Atlas“ das Springen und Saltos beigebracht


Liebe Leser, Am Mittwoch stand die K+S Aktie wohl kaum zufällig unter Druck – denn an dem Tag veröffentlichte das Unternehmen die Zahlen zum dritten Quartal bzw