Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Trigema-Chef Grupp sieht sich als Egomane.
clock-icon12.01.2019 - 00:01:49 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Inhaber der Textilfirma Trigema, Wolfgang Grupp, sieht sich selbst als herausragende Persönlichkeit

Bild: handel, ad-hoc-news.de Bild: handel, ad-hoc-news.de

Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Grupp: "Ja, ich bin ein Egomane oder auch ein Patriarch". Diese Bezeichnung sei für ihn jedoch nicht negativ. Vielmehr sei es "eine Ehre, weil es davon immer weniger gibt". Da er als Alleininhaber mit seinem gesamten Privatvermögen hafte, gebe er auch klar vor, "wohin das Schiff Trigema fährt".


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht strategische Fehler der Bundesregierung im Umgang mit dem umstrittenen Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2


Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht keine echte Chance mehr für die Rettung des nuklearen Abrüstungsvertrags INF


Kurz vor der ersten Verhandlungsrunde am Montag hat Verdi-Chef Frank Bsirske eine harte Haltung der Gewerkschaften bei den Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst angekündigt


Vor der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages hat der frühere SPD-Chef Martin Schulz die Bundesregierung aufgerufen, gemeinsam mit Paris konkrete Schritte in der Europa- und Finanzpolitik umzusetzen


Die Wirtschaft kämpft gegen den Fachkräftemangel Sie setzt verstärkt auf junge Flüchtlinge und Asylbewerber – und hat erste Erfolge


Drohen Streiks im öffentlichen Dienst, zum Beispiel in den Unikliniken? Kurz vor der ersten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten baut Verdi-Chef Frank Bsirske Druck auf


Plus 6,6 Prozent Nur noch! Die chinesische Wirtschaft ist 2018 so gering gewachsen wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr


Mit dem 911er poliert Porsche sein Image, mit SUVs wie dem Macan verdient das Unternehmen viel Geld


Schuld ist unter anderem der Handelsstreit mit den USA: 2018 ist Chinas Wirtschaft nur noch um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen


Renault-Chef Carlos Ghosn ist in Japan inhaftiert Nun bietet er an, im Land zu bleiben, sollte er gegen Kaution auf freien Fuss kommen