Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Gesundheitsökonom verlangt weitere Studien zur Kieferorthopädie.
clock-icon03.01.2019 - 14:48:40 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem hat vor vorschnellen Schlussfolgerungen aus der vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Studie zu Zahnspangen bei Heranwachsenden gewarnt

Bild: Blick vom Zahnarzt-Patientenstuhl, über dts Nachrichtenagentur Bild: Blick vom Zahnarzt-Patientenstuhl, über dts Nachrichtenagentur

"Es wird weiterer Studien bedürfen, um zu untersuchen, wie das Verfahren mittel- und langfristig tatsächlich wirkt", sagte Wasem der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagsausgabe). "Diese sollten jetzt sehr rasch in Auftrag gegeben werden." Wasem warnte vor einer sozialen Schieflage, falls die Behandlung einen Nutzen hätte, aber nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden würde.


"Dann könnte man später an den Gebissen sehen, welche Eltern sich die Spange leisten konnten und welche nicht." Auch die Lebensqualität gehöre zu dem, was Kieferorthopädie verbessern solle. "Die kann sich wiederum auch auf das psychische Befinden auswirken, positiv oder negativ." Auf der anderen Seite stünden Risiken, wie etwa Röntgenaufnahmen zur Erstellung von Behandlungsplänen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Nordhorn - Verkehrssicherheit für die Kleinsten - Angehende Erzieherinnen und Erzieher der BBS Gesundheit und Soziales zu pädagogischen Fachkräften für Verkehrserziehung ausgebildet


Neuss - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - State of Science Index: Große Hoffnungen und diffuse Ängste Die Deutschen befürchten, dass Wissenschaft missbraucht werden könnte, gleichzeitig erhoffen sie sich aber von


Herbal Essences und die Königlichen Botanischen Gärten, Kew – eine der weltweit führenden Institute im Bereich der Botanik – arbeiten zusammen, um modernste botanische Wissenschaft in das Sortiment von Herbal Essences einzubringen


VDA-Präsident Bernhard Mattes: "Die Mobilität der Zukunft geht alle an, die Gesellschaft, die Kunden, die Mitarbeiter, die Wissenschaft, den ÖPNV und nicht zuletzt den Staat und Europa" (AUDIO)


Hitze erhöht das Herzinfarktrisiko Der Klimawandel ist deshalb auch eine Bedrohung für die Gesundheit


Fast 13 000 Arten von Spitzkopfzikaden kennt die Wissenschaft


Sich in Japan zu entschuldigen, ist eine eigene Wissenschaft


Kräuterexpertin Monika Engelmann verrät, wie Sie die Heilkräfte des Schnittlauchs für Ihre Gesundheit nutzen können


"Besser für die Gesundheit - und den Planeten": In New York City essen die Schüler aller öffentlichen Schulen ab September einen Tag in der Woche vegetarisch


Der Kneipp-Verein Wunstorf und das Bewegungsnetzwerk 50 plus starten eine Vortragsreihe zur Stärkung der Gesundheit