Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Politikwissenschaftler von Beyme für Verfassungsänderung in den USA.
clock-icon18.01.2018 - 16:54:29 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Heidelberger Politikwissenschaftler Klaus von Beyme hat einen radikalen Umbau des Präsidialsystems in den USA vorgeschlagen

Bild: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur Bild: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur

Die Wahl Donald Trumps vor einem Jahr beweise, dass dieses System nicht mehr zeitgemäß sei, sagte dem "Mannheimer Morgen" (Freitagsausgabe). "Trump konnte gewählt werden, obwohl er zwei Millionen Stimmen weniger hatte als die Gegenkandidatin Hillary Clinton. Notwendig wäre eine Reform, die verhindert, dass die USA von einem Minderheitspräsidenten regiert werden können", sagte von Beyme.


Das könnte Sie auch interessieren:

Halver betrachtet kritisch den wachsenden Handelskonflikt zwischen den USA und China, überlegt, wie sich Deutschland auf diesem Minenfeld bewegen könnte 25


Überlebende der Schießerei an einer Schule in Texas haben sich der neuen Protestbewegung gegen die Schusswaffengewalt in den USA angeschlossen


SHARC schließt mit Air Treatment Corp eine Vertriebsvereinbarung hinsichtlich der SHARC-Systeme für den Westen der USA sowie die US-Inselmärkte ab ?Es ist uns eine Ehre, die bemerkenswert innovative SHARC-Technologie auf dem Markt im


Der CDU-Politiker Norbert Röttgen hat die USA aufgefordert, auch nach dem abgesagten Gipfeltreffen weiter auf Nordkorea einzuwirken


Mit NBA-Basketball aus den USA, Extremsegeln in Italien, Slacklining in China und einem Marathon über die chinesische Mauer


Unterhändler der USA sind in die demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea gereist


In dieser Woche interessierte die WELT-Leser besonders die Reportage über junge Waffenfans in den USA


Der Dieselskandal nahm seinen Ausgang in den USA Das ist kein Zufall, sondern hat kulturelle Hintergründe


Was die Europäische Union tun kann, um einen Bedeutungsverlust gegenüber USA und anderen Weltmächten zu vermeiden – ein Appell an das Europäische Parlament


Erst sagen die USA das für den 12 Juni geplante Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un offiziell ab, nun gibt US-Präsident Donald Trump wieder grünes Licht