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Kultusminister fordert mehr Demokratiebildung an Schulen.
clock-icon02.01.2018 - 00:01:51 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Präsident der Kultusministerkonferenz 2018, Thüringens Kultusminister Helmut Holter, fordert mehr Demokratiebildung im Rahmen des Schulunterrichtes

Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur Bild: Kinder spielen auf einem Schulhof, über dts Nachrichtenagentur

"Demokratie muss lebendig vermittelt werden. Schülerinnen und Schüler fordern von sich aus mehr Projekte zur DDR-Geschichte. Das unterstütze ich ausdrücklich", sagte Holter der "Bild" (Dienstagsausgabe). "Egal ob Klassenfahrt zu einer Stasi-Gedenkstätte oder Planspiel in der Schule, Geschichte soll erfahrbar sein", so Holter.


In diesem Jahr übernimmt Thüringen turnusmäßig den KMK-Vorsitz und legt den thematischen Schwerpunkt auf Demokratiebildung. Entscheidend sei der Freiraum für kontroverse Diskussionen. "Zur Demokratie gehört der kulturvolle Streit um das beste Argument. Das muss in den Schulen früher und häufiger geübt werden", so Holter.


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