Die Tötung sei „ein gefährlicher und unverantwortlicher Akt“ von US-Präsident Donald Trump, sagte Riexinger dem Nachrichtenportal T-Online. Trump heize damit den Konflikt weiter an und riskiere „einen Flächenbrand im Nahen und Mittleren Osten.“

Es müsse jetzt alles getan werden, um eine weitere Eskalation zu vermeiden, so der Linken-Chef weiter. „Die Bundesregierung ist gefordert, diese Tat aufs Schärfste zu verurteilen und der Trump-Administration jedwede Unterstützung zu verweigern“, sagte Riexinger. Soleimani, der Kommandeur der Al-Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden, war am Donnerstag bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet worden.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH