Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Auswärtiges Amt verurteilt Raketenbeschuss auf Israel.
clock-icon09.08.2018 - 14:58:21 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Das Auswärtige Amt hat sich besorgt über die jüngste Konfrontation zwischen militanten Palästinensern im Gazastreifen und Israel gezeigt

Bild: Grenze zum Gazastreifen, über dts Nachrichtenagentur Bild: Grenze zum Gazastreifen, über dts Nachrichtenagentur

"Die alarmierende Eskalation der Gewalt vergangene Nacht, bei der mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden, gibt uns Anlass zu größter Sorge", sagte die Sprecherin des Auswärtigen Amts, Maria Adebahr, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "Den massiven Raketen- und Mörserbeschuss auf israelische Städte und Dörfer aus Gaza heraus verurteilen wir auf das Schärfste.


Solche Handlungen, die Leib und Leben Unschuldiger in Gefahr bringen, sind nicht zu rechtfertigen", sagte die Sprecherin von Außenminister Heiko Maas. Adebahr unterstrich das Selbstverteidigungsrecht Israels: "Israel hat das Recht, seine Sicherheit zu verteidigen und angemessen auf Angriffe zu reagieren." Zugleich müsse jedoch alles getan werden, damit es "nicht zu einer weiteren Zuspitzung von gefährlicher Tragweite" komme.


Gefragt sei jetzt auch die internationale Gemeinschaft: "Wir appellieren an alle, die Einfluss auf die Lage nehmen können, jeder weiteren Verschärfung der Lage entgegenzuwirken. Alle sind aufgerufen, dazu beizutragen und sich um Deeskalation und einen Weg aus der aktuellen Krise zu bemühen", forderte Adebahr.


Die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern müssten weitergehen. "Alle Bemühungen, insbesondere seitens Ägyptens und der Vereinten Nationen, um Vermittlung und eine Beilegung der laufenden Auseinandersetzungen haben unsere volle Unterstützung. Sie sind jetzt wichtiger denn je und müssen umso intensiver fortgesetzt werden", sagte die Sprecherin.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Die USA gliedern ihre bisherige diplomatische Vertretung bei den Palästinensern in ihre Botschaft in Israel ein


CEO Daniel Birnbaum führt 300 leitende SodaStream-Manager aus der ganzen Welt, Kinder aus örtlichen Gemeinden und im Umweltschutz tätige NGOs für handfesten Umweltschutz in die Karibik und an die Strände von Roatán Airport City, Israel - SodaStream International


München (dts Nachrichtenagentur) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) soll trotz des schwachen Abschneidens der CSU bei der Landtagswahl am Sonntag im Amt bleiben


Andreas Herzog hat die Kritik in Israel vorerst verstummen lassen


Zwei Wochen lang hängt sie am Flughafen von Tel Aviv fest: Die amerikanische Studentin Lara Alkasem darf aus politischen Gründen nicht nach Israel - trotz Visum


Für 17 Schüler des Evangelischen Gymnasiums Hermannswerder soll die Studienfahrt nach Israel das Highlight zu Beginn ihres letzten Schuljahres werden


Die Schweizer Uhrenhersteller haben im September weniger Uhren ins Ausland verkauft als im Vorjahresmonat


Rakete traf erstmals seit 2014 Wohnhaus in Israel - bei israelischer Vergeltung starb ein Palästinenser


Mehr als die Hälfte der Gesetzesarbeit in der Schweiz dürfte heute durch das Ausland beeinflusst sein


Das 13 Opfer einer rund fünf Meter hohen Flutwelle, ein kleiner Junge, war erst am Mittwoch entdeckt worden  Hunderte Helfer von Feuerwehr, Polizei und Militär hatten mehr als eine Woche unermüdlich nach dem Kind gesucht