Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
US-Gericht spricht El Chapo für schuldig.
clock-icon12.02.2019 - 19:28:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der ehemalige Chef des mexikanischen Sinaloa-Drogenkartells, Joaquín "El Chapo" Guzmán, ist am Dienstag von einer Jury am US-Bezirksgericht in New York in allen Anklagepunkten für schuldig gesprochen worden

Bild: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur Bild: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur

Die Staatsanwaltschaft wirft "El Chapo" vor, er habe mit Drogenschmuggel und anderen illegalen Geschäften Milliarden US-Dollar verdient. Die Zeugenaussagen im Prozess gegen den ehemaligen Chef des Sinaloa-Kartells, der am 5. November 2018 begonnen hatte, dauerten fast drei Monate. "El Chapo" wurde im Januar 2016 festgenommen, nachdem er im Juli 2015 aus dem mexikanischen Hochsicherheitsgefängnis Altiplano im Bundesstaat México durch einen Tunnel entflohen war.


Das könnte Sie auch interessieren:

Zycus, ein weltweit führendes Unternehmen für Beschaffungstechnologie-Lösungen in der Source-to-Pay-Suite, erlebte die höchste Teilnehmerzahl bei Horizon US - 2018, seiner jährlichen Konferenz diesmal in Leesburg, USA


WASHINGTON - Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Russland lässt das US-Militär eine Aufklärungsmaschine über Russland fliegen


Bad Marienberg - Der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, gibt einen Kommentar zum Handelskrieg mit den USA ab: Nachdem der US-Amerikanische Präsident Donald Trump Strafzölle von 25 Prozent auf deutsche Autoexporte ins Gespräch gebracht hat, mahnt der stellvertretende AfD-Bundessprecher und finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, dass die EU im Handelskrieg mit den USA ihre eigene Verhandlungsstrategie überdenken sollte: "Die


Hannover - Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen China und den USA beflügelten in der vergangenen Woche die Kurse an den wichtigsten europäischen Börsen, berichten die Analysten der Nord LB Die allgemeine politische Gemengelage und insbesondere die US-Handelspolitik würden inzwischen aber deutliche Spuren hinterlassen, so habe die deutsche Wirtschaft im Q4 2018 stagniert


WASHINGTON/NEW YORK US-Präsident Donald Trump will die US-Botschafterin in Kanada, Kelly Knight Craft, zur obersten Diplomatin der USA bei den Vereinten Nationen machen


Sie ist Klimawandel-Skeptikerin und derzeit US-Botschafterin in Kanada: Kelly Knight Craft, 56, soll laut Präsident Trump die oberste Diplomatin der USA bei den Vereinten Nationen werden


Ein Gericht in Brasilien hat die Verhandlungen für das geplante Bündnis zwischen dem heimischen Flugzeugbauer Embraer und dem US-Konkurrenten Boeing ausgesetzt


Der Streit um die Finanzierung des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko geht in die nächste Runde: Sollten die US-Demokraten mit ihrer Resolution gegen den von Trump verhängten Notstand Erfolg haben, will dieser "zu 100 Prozent" ein Veto einlegen


Der US-Sänger soll im März vor Gericht erscheinen Gegen ihn liegt ein Haftbefehl vor


Auch wenn der US-chinesische Handelsstreit bald entschärft sein könnte: Die Spannungen zwischen der EU und den USA werden uns wohl noch einige Monate begleiten, schreibt Capital-Kolumnist Holger Schmieding