Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Seehofer: Unterschiedliche Russland-Haltung in Ost und West.
clock-icon11.06.2019 - 00:01:51 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Debatte über eine grundsätzlich unterschiedliche Haltung zu Russland und der Politik von Russlands Präsident Wladimir Putin hat jetzt auch die Bundesregierung erreicht

Bild: Horst Seehofer auf CSU-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur Bild: Horst Seehofer auf CSU-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur

In der "Bild" (Dienstagausgabe) nimmt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu der Debatte Stellung und fordert eine "ernsthafte und unaufgeregte" Auseinandersetzung mit den so ganz unterschiedlichen Sichtweisen in Ost- und Westdeutschland. "30 Jahre nach dem Fall der Mauer kann man feststellen, dass es in der Bevölkerung der neuen Länder eine andere Sicht auf Russland gibt als in den alten Bundesländern.


Damit müssen wir uns ernsthaft und unaufgeregt befassen. Klar ist dabei auch, dass das Minsker Abkommen selbstverständlich die Grundlage für die Überwindung des Konflikts ist", sagte Seehofer. Zuvor hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit seiner Forderung nach einem Ende der Russland-Sanktionen und der Einladung an Russlands Präsident Wladimir Putin nach Sachsen eine heftige Kontroverse ausgelöst und für massive Kritik aber auch Zustimmung gesorgt.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Düsseldorf - Die bis 2024 beschlossene Angleichung der Ost-Renten an West-Niveau ist eigentlich eine Rentenkürzung für künftige Ost-Rentner


Für eine bessere Verständigung zwischen Ost und West schlägt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mehr Schulfahrten nach Ostdeutschland vor


Mainz - Woche 32/19 Freitag, 09 08 Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 11 20 ZDFzeit Deutschland und die Flüchtlinge Die große Bürgermeister-Bilanz Deutschland 2019 12 05 ZDF-History Mythos Plattenbau - Wohnträume aus Beton in Ost und West Deutschland 2019 12 50 Die Schnitzel-


Die Debatte über eine grundsätzlich unterschiedliche Haltung zu Russland und der Politik von Russlands Präsident Wladimir Putin hat jetzt auch die Bundesregierung erreicht