Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Beer plädiert für Vestager als EU-Kommissionspräsidentin.
clock-icon15.05.2019 - 05:02:49 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Nicola Beer, hat sich für die derzeitige EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager als nächste EU-Kommissionpräsidentin ausgesprochen

Bild: Nicola Beer, über dts Nachrichtenagentur Bild: Nicola Beer, über dts Nachrichtenagentur

"Für die Europäische Union wäre es das Beste, wenn Margrethe Vestager Kommissionspräsidentin werden würde", sagte Beer den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben). Diese "unerschrockene Dänin", die schon gezeigt habe, "dass sie das scharfe Schwert des Wettbewerbs und Kartellrechts bravourös zu führen weiß, kann der EU nur gut tun", so die FDP-Politikerin weiter.


"Seit jeher stehen Herren an der Spitze der EU. Herren haben sie in den Stillstand geführt. Jetzt ist es an der Zeit für eine intelligente und durchsetzungsfähige Frau", sagte Beer. Sie sieht das Bündnis der liberalen Parteien in Europa unter Einschluss der Liste des französischen Präsidenten Emmanuel Macron als reale Machtoption.


"Gemeinsam mit der Liste des französischen Präsidenten Emmanuel Macron wollen wir die Macht der Großen Koalition in Brüssel und Straßburg brechen und einen Aufbruch für Europa wagen", so die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl. Es gehe "ganz grundsätzlich darum, wieder den Mut aufzubringen, für Europa Visionen zu formulieren ? und sie auch zu verwirklichen", sagte die Beer den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".


Sie räumte aber auch ein: "Natürlich sind wir mit Macron nicht in allem einig, was beispielsweise die Zukunft der europäischen Finanzpolitik angeht. Diese Fragen müssen dann in der gemeinsamen Fraktion ausdiskutiert und entschieden werden", so die FDP-Politikerin weiter.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Berlin - Vor dem Antrittsbesuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Berlin hat Europa-Staatsminister Michael Roth darauf gepocht, dass der EU-Austrittsvertrag nicht verändert werden kann


Vor dem Antrittsbesuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Berlin pocht Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) darauf, dass der EU-Austrittsvertrag nicht verändert werden kann


EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die umstrittene Backstop-Regelung im Brexit-Abkommen verteidigt und damit indirekt den britischen Premierminister Boris Johnson kritisiert


Headless CMS-Vorreiter führt EU-Rechenzentrum-Option ein und erweitert seinen lokalisierten Kunden- und Partnersupport San Francisco - Contentstack (https://c212 net/c/ link/?t=0&l=de&o=2547762-1&h=535839214&u=https%3A%2F%2Fc212 net%2Fc%2 Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2547762-1%26h%3D3114928952%26u%3Dhttp s%253A%252F%252Fwww contentstack com%252F%253Futm_source%253Dprnewswi re%2526utm_medium%253Demail%2526utm_campaign%253D2019_06_19_contentst ack_comes_to_