Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Nato-Staaten unterstellen Russland Bruch von Abrüstungsvertrag.
clock-icon04.12.2018 - 18:41:39 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Nato-Staaten haben erstmals gemeinsam Russland vorgeworfen, mit neuen Marschflugkörpern gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen

Bild: Fahne von Russland, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fahne von Russland, über dts Nachrichtenagentur

Russland solle sofort und nachweisbar volle Vertragstreue wiederherstellen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstagabend in Brüssel. Zuvor waren die Außenminister der Nato-Staaten zu Beratungen zusammengekommen. Wenn Russland der Aufforderung nicht nachkommt, könnte die Nato im Gegenzug einen Ausbau der Raketenabwehr in Europa beschließen.


Faktisch würden dann auch die USA den INF-Vertrag kündigen - mit politischer Rückendeckung der Alliierten. Die INF-Verträge über die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite waren ursprünglich 1987 zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA abgeschlossen worden.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Der Überschuss der EU-Staaten im Warenhandel mit den USA ist zuletzt leicht gesunken


München - Ein Jahr nachdem die USA das Atom-Abkommen aufgekündigt haben, setzt nun der iranische Präsident Hassan Rohani ein Ultimatum: Binnen 60 Tagen sollen die EU-Staaten einen Weg finden, die US-Sanktionen gegen Iran zu umgehen


Sollte die USA die NATO verlassen, kämen auf Europa Kosten über 350 Milliarden Dollar zu


Nach dem jüngsten Attentat auf eine Synagoge in den USA hat der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, das liberale Waffenrecht in den Vereinigten Staaten scharf kritisiert: \"Wenn ein Täter vom Hass im Internet radikalisiert ist, kann er schneller als etwa in Deutschland und Europa ein Gewehr oder eine Pistole kaufen