Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Schäuble äußert im Wehretat-Streit Verständnis für Trump.
clock-icon11.07.2018 - 11:01:11 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

In der Debatte über die Ausgaben der Bundesregierung für die Verteidigung erfährt US-Präsident Donald Trump Unterstützung durch den früheren Bundesfinanzminister und jetzigen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU)

Bild: Wolfgang Schäuble, über dts Nachrichtenagentur Bild: Wolfgang Schäuble, über dts Nachrichtenagentur

"Der US-Präsident hat eine andere Form von Kommunikation, die ist mir fremd, und sie gefällt mir auch nicht. Doch in der Frage der militärischen Verteilungslasten hat er nicht ganz unrecht", sagte Schäuble den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). "In der Tat haben wir uns verpflichtet, die Militärausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen." Derzeit sei nicht sicher, ob das erreicht werde.


"Ich bin kein großer Fan von Trump, aber diese kritische Position kann ich verstehen", sagte der CDU-Politiker. Schäuble sprach sich dafür aus, mit dem US-Präsidenten "mit einer Mischung aus Respekt und Selbstbewusstsein" umzugehen. Schäuble: "Der amerikanische Präsident ist vom Volk gewählt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Auf US-Präsidententochter Ivanka Trump kommt wohl eine umfassende parlamentarische Untersuchung ihrer Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos für dienstliche Kommunikation zu


Tempe (pte002/21 11 2018/06:00) - Die meisten Finanzjournalisten in den USA sind linksgerichtet und würden sich selbst als liberal bezeichnen


Wir teilen die Meinung der Zürcher Kantonalbank und gehen davon aus, dass die aktuell schwierige Phase am Markt einer Bewertungskorrektur folgt und nicht der Beginn eines Bärenmarktes ist  In den USA ist zuletzt aus den FAANGs massiv Luft abgelassen worden


Der Spruch: "Je größer die Lüge, umso mehr Menschen folgen ihr " ist aktueller denn je! In der neuesten Sendung von Schrang TV geht es um folgende Themen: Die Geschichte um die angebliche rechte Hetzjagd von Chemnitz, die selbst im Ausland für große Empörung sorgte und Maaßen seinen Posten kostete, hat sich mittlerweile als glatte Lüge entpuppt


Seit Monate schießt US-Präsident Donald Trump gegen deutsche Autokonzerne - jetzt will er reden: Medienberichten zufolge haben VW und Co


In den USA soll Bayer Schadenersatz zahlen, weil ein Kläger seine Krebserkrankung auf den Umgang mit Glyphosat zurückführt


Der Streit über rechtsextreme Umtriebe in Reihen der "Jungen Alternative" bedroht die Jugendorganisation der AfD


Nach einem erbitterten Streit ist der Südkoreaner Kim Jong Yang zum neuen Chef von Interpol gewählt worden


Der erbitterte Streit um die Besetzung der Spitze der internationalen Polizeibehörde Interpol hat ein Ende: Die Delegierten wählen Kim zum Präsidenten


Im Juli 1980 hatten die Eagles bei einem Konzertauftritt in Kalifornien einen folgenschweren Streit, der beinahe in eine handfeste Prügelei ausartete und erst einmal das Ende der Band einleitete