Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Trump fordert noch höhere Militärausgaben: 4-Prozent-Ziel.
clock-icon11.07.2018 - 19:02:46 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Bündnispartner aufgefordert, noch mehr Geld fürs Militär auszugeben

Bild: Bundeswehr-Panzer Bild: Bundeswehr-Panzer "Fuchs", über dts Nachrichtenagentur

Künftig sollten sie vier Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung stecken, teilte das Weiße Haus mit. Es habe sich um einen "Vorschlag" gehandelt. Bislang liegt die Zielmarke bei zwei Prozent, und auch die wird noch längst nicht von allen Nato-Ländern erreicht - auch nicht von Deutschland.


Bis zum Jahr 2024 sollen die Militärausgaben entsprechend steigen, hatten die Nato-Staaten 2014 beim Gipfel in Wales noch einmal festgeschrieben. Die Marke kursiert aber bereits seit der Jahrtausendwende. Schon beim Nato-Gipfel 2002 in Prag wurde ein entsprechendes Ziel gesetzt. Nach unterschiedlichen Angaben aus Nato-Kreisen haben erst fünf bis acht von 29 Mitgliedsländern die Zwei-Prozent-Marke erreicht, das Militärbündnis schätzt, dass insgesamt 15 Länder die Vereinbarung bis 2024 erfüllen.


Trump polterte am Mittwoch auch nach dem Ende des ersten von zwei Gipfeltagen über den Kurznachrichtendienst Twitter weiter gegen Deutschland und forderte, wenigstens die Frist zu verkürzen: "What good is NATO if Germany is paying Russia billions of dollars for gas and energy?", schrieb Trump und ergänzte: "The U.S.


Das könnte Sie auch interessieren:

Ucore kommentiert Fair-Trade-Initiativen der US-Regierung zur Erhöhung der Seltenerdmetallpreise in den USA Halifax (Nova Scotia), 17


Die EU-Kommission verhängt im Handelsstreit mit den USA Maßnahmen zum Schutz der europäischen Stahlbranche vor Billigimporten


Da der amerikanische Präsident Donald Trump alles Mögliche verbal angreift, und oft in Windeseile schon ein neues Ziel hat, erwartet man, dass nicht auf alle Worte Taten folgen So war es bisher auch bei Gazproms (WKN:903276) Großprojekt Nord Stream 2, von dem auch in der Vergangenheit schon einmal angekündigt wurde, dass es sich im Kreuzfeuer der amerikanischen Regierung befinde


Berlin - Mitten im Handelsstreit mit den USA hat die Europäische Union ein weitreichendes Freihandelsabkommen mit Japan unterzeichnet, so das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in einer aktuellen Pressemitteilung


Seine Anbiederung an Putin bringt Trump in Schieflage Am 6


PolitikVon wegen basta Die Nachwehen vom denkwürdigen Auftritt von US-Präsident Trump auf dem Helsinki-Gipfel mit Kremlchef Putin halten an


Die USA haben einen neuen tödlichen Zusammenstoß zwischen Regierungskräften und Demonstranten in Nicaragua mit drei Toten scharf kritisiert


Erst sagt US-Präsident Donald Trump, Russland habe sich nicht in den Wahlkampf eingemischt


Gegen die Sanktionen der USA zieht der Iran nun vor das UN-Gericht


Auf seiner Europareise ist US-Präsident Trump durch seine Provokationen aufgefallen