Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Niedersachsen streicht Gratis-Busfahrten für Flüchtlinge.
clock-icon30.12.2016 - 15:38:40 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen können ab dem 1

Bild: Bushaltestelle, über dts Nachrichtenagentur Bild: Bushaltestelle, über dts Nachrichtenagentur

Januar nicht mehr gratis Bus oder Bahn fahren. Das Wirtschaftsministerium des Landes habe entsprechende Vereinbarungen mit den Verkehrsbetrieben aufgekündigt, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Freitag). Eine Ministeriumssprecherin begründete dies mit dem sehr hohen finanziellen Aufwand. Seit Start der Maßnahme im Oktober 2015 seien Kosten von drei Millionen Euro angefallen.


Werde das Angebot fortgeführt, sei mit Ausgaben von jährlich 1,2 Millionen Euro zu rechnen. "Auf Dauer ist das nicht darstellbar", so die Sprecherin. Derzeit reicht den rund 2.400 Migranten aus den Erstaufnahmelagern ihr Bewohnerausweis als Fahrkarte auch für Privatfahrten innerhalb der Landkreise, in der sich ihre jeweilige Einrichtung befindet.


Das könnte Sie auch interessieren:

In der Debatte über die Asyl-Affäre beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat der Vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, Robert Seegmüller, gefordert, das 2005 abgeschaffte Amt eines Bundesbeauftragten für Asylangelegenheiten wieder einzuführen


Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat scharfe Kritik am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wegen der hohen Zahl abgelehnter Asylanträge von Afghanen geübt


Nach dem Asyl-Skandal in Bremen überprüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 13 weitere Außenstellen


Der Skandal um Asyl-Betrug beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zieht immer größere Kreise


Klares Nein zu Massenlager für Flüchtlinge in Niedersachsen: Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) geht auf Konfrontation zu Bundesinnenminister


In der Asyl-Affäre um das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) fordert Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) eine zügige


Mindestens 1200 Flüchtlinge bekommen in Deutschland Asyl, obwohl sie die Voraussetzungen dazu nicht erfüllen


Da staunte die Polizei nicht schlecht: Der Autofahrer, den sie am Pfingstmontag stoppten, hatte nicht nur zuviel getrunken, nein, auch das Auto hätte gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürfen


In der Asyl-Affäre der Bremer Außenstellle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat der ehemalige Chef der Behörde eine Erklärung für die Mängel  


Hildegard Kuckuk, Mitarbeiterin im Projekt „Starthelfende Migration und Flüchtlinge“ der Handwerkskammer OWL, spricht über Herausforderungen der Integration