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Die Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen ist nach fast drei Monaten beendet. Insgesamt haben die vier Bieter Telekom, Vodafon, Telefónica und jetzt neu 1&1 Drillisch für die 41 Frequenzblöcke rund 6,55 Milliarden Euro auf den Tisch gelegt und damit deutlich mehr als zuvor erwartet. Der Newcomer 1&1 Drillisch konnte sich einige der begehrten Frequenzblöcke sichern. Am tiefsten griffen die Platzhirsche Telekom und Vodafone in die Tasche. Aber auch Telefónica Deutschland und die United-Internet-Tochter-Drillisch, die bisher kein eigenes Netz betrieb, konnten sich wertvolle Frequenzblöcke für den Mobilfunkstandard der Zukunft sichern. Die Aktien von Drillisch reagierten bereits im nachbörslichen Handel entsprechend mit deutlichen Kursgewinnen von mehr als 9 Prozent auf das Ende der 5G-Auktion. Drillisch und die Konzernmutter United Internet hatten wegen der voraussichtlich hohen Kosten für den Aufbau des 5G-Netzes während der Auktion bereits eine Dividendenkürzung angekündigt. Aktionäre zeigen sich wieder erleichtert, dass nicht noch weitere Milliardenbeträge fällig werden.
clock-icon13.06.2019 - 11:00:21 Uhr | ad-hoc-news.de

1&1 Drillisch Analyse: Erleichterung bei Investoren – Aktie 7 Prozent im Plus

Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de

Liebe Trader, Die Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen ist nach fast drei Monaten beendet. Insgesamt haben die vier Bieter Telekom, Vodafon, Telefónica und jetzt neu 1&1 Drillisch für die 41 Frequenzblöcke rund 6,55 Milliarden Euro auf den Tisch gelegt und damit deutlich mehr als zuvor erwartet.


Der Newcomer 1&1 Drillisch konnte sich einige der begehrten Frequenzblöcke sichern. Am tiefsten griffen die Platzhirsche Telekom und Vodafone in die Tasche. Aber auch Telefónica Deutschland und die United-Internet-Tochter-Drillisch, die bisher kein eigenes Netz betrieb, konnten sich wertvolle Frequenzblöcke für den Mobilfunkstandard der Zukunft sichern.


Die Aktien von Drillisch reagierten bereits im nachbörslichen Handel entsprechend mit deutlichen Kursgewinnen von mehr als 9 Prozent auf das Ende der 5G-Auktion. Drillisch und die Konzernmutter United Internet hatten wegen der voraussichtlich hohen Kosten für den Aufbau des 5G-Netzes während der Auktion bereits eine Dividendenkürzung angekündigt.


Aktionäre zeigen sich wieder erleichtert, dass nicht noch weitere Milliardenbeträge fällig werden. Long-Chance: Wichtig für einen weiteren Kursanstieg zumindest in den Bereich von 39,11 Euro und damit die Widerstandszone aus dem ersten Quartal dieses Jahres wäre nun ein Kursanstieg mindestens über 31,76 Euro auf Wochenschlussbasis.


Insgesamt könnte das aktuelle Momentum sogar Kursgewinne bis an die obere Trendkanalbegrenzung um 44,00 Euro aufwärts führen, dies wird sich allerdings erst am 50-Wochen-Durchschnitt zeigen müssen. Einige Monate an Zeit sollten Anleger für diese Handelsidee aber schon mitbringen. Ein Bruch des langfristigen Aufwärtstrendkanals durch einen Kursabstieg unter 25,00 Euro würde hingegen 1&1 Drillisch enorm unter Druck setzen.


Abgaben bis auf die darunter gelegene Unterstützung um 21,14 Euro, darunter sogar auf 16,10 Euro kämen dann nicht mehr überraschend. Dies würde das Wertpapier vermutlich auf Jahre hinweg belasten. _____________________________________________________________________ Einstieg per Stop-Buy-Order : 31,76 Euro Kursziel : 39,19 / 44,00 Euro Stop : < 25,50 Euro Risikogröße pro CFD : 6,26 Euro Zeithorizont : 4 - 6 Monate _____________________________________________________________________ Wochenchart: Drillisch AG; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 31,00 Euro; 11:45 Uhr Traden Sie ab jetzt zu den besten Handelsbedingungen.


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