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Durch einen erneuten Kaperversuch eines britischen Öltankers in der Straße von Hormus könnte der heutige Preisaufschub beim Rohöl der Nordseesorte Brent Crude erkläret werden. Aber bereits im gestrigen Handel machte das Rohöl durch einen merklichen Kursaufschwung auf sich aufmerksam und konnte im heutigen Handel weiter in den Bereich des 200-Tage-Durchschnitts um 67,50 US-Dollar zulegen. Damit wurden auch die Höchststände aus Ende Juni überboten, wodurch nun die nächstgrößere charttechnische Hürde unmittelbar in den Fokus rückt. Die Erholungsbewegung seit Anfang Juni und der damit verbundene Trendwechsel fällt bislang dreiwellig aus, wünschenswert für die Zukunft wäre aber eine fünfwellige Ausdehnung und somit Impulswelle.
clock-icon11.07.2019 - 10:04:18 Uhr | ad-hoc-news.de

Brent Crude Öl Analyse: 200-Tage-Durchschnitt im Fokus

Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de

Liebe Trader, Durch einen erneuten Kaperversuch eines britischen Öltankers in der Straße von Hormus könnte der heutige Preisaufschub beim Rohöl der Nordseesorte Brent Crude erkläret werden. Aber bereits im gestrigen Handel machte das Rohöl durch einen merklichen Kursaufschwung auf sich aufmerksam und konnte im heutigen Handel weiter in den Bereich des 200-Tage-Durchschnitts um 67,50 US-Dollar zulegen.


Damit wurden auch die Höchststände aus Ende Juni überboten, wodurch nun die nächstgrößere charttechnische Hürde unmittelbar in den Fokus rückt. Die Erholungsbewegung seit Anfang Juni und der damit verbundene Trendwechsel fällt bislang dreiwellig aus, wünschenswert für die Zukunft wäre aber eine fünfwellige Ausdehnung und somit Impulswelle. Long-Chance: Solange sich der Ölpreis bei Brent Crude Öl oberhalb der letzten Zwischenhochs von 66,75 US-Dollar aufhält, ist von einem weiteren Preisaufschwung zur nächstgrößeren Hürde bei 69,50 US-Dollar auszugehen.


Gelingt es auch noch diesen Widerstand rasch zu überwinden, könnte ganz schnell sogar die runde Marke von 70,00 US-Dollar einen Test erfahren. Als Verlustbegrenzung ist das Niveau von vorläufig 66,10 US-Dollar anzusetzen, dieses kann auch für bereits bestehende Positionen genutzt werden. Scheitert der Ölpreis hingegen am 200-Tage-Durchschnitt und fällt im weiteren Verlauf unter das Niveau von mindestens 67,00 US-Dollar zurück, kämen kurzfristige Abgaben in den Bereich des EMA 50 bei 65,61 US-Dollar ins Spiel.


Aber selbst dann bliebe der seit Anfang Juni aufgestellte Aufwärtstrend noch intakt. Für ein größeres Verkaufssignal müsste hingegen die Marke von mindestens 64,00 US-Dollar unter charttechnischen Gesichtspunkten gebrochen werden, damit weitere Abgaben in Richtung 62,00 US-Dollar einsetzen. Widerstände: 67,65 / 69,50 / 70,00 / 70,97 / 71,60 / 73,40 US-Dollar Unterstützungen: 66,75 / 65,61 / 64,63 / 64,00 / 62,91 / 62,09 US-Dollar Tageschart: Brent Crude Oil Future; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 67,38 US-Dollar; 11:00 Uhr Traden Sie ab jetzt zu den besten Handelsbedingungen.


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