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Aktien der Deutschen Bank muten Anlegern seit Jahren herbe Verluste zu, diese reichten bis Ende Mai auf ein Niveau von 5,80 Euro abwärts. Die von Skandalen geprägte Bank konnte sich lange Zeit nicht fangen und wurde durch zahlreiche Umstrukturierungsversuche versucht auf Kurs gebracht zu werden. Ein Blick auf den Kursverlauf der letzten Monate zeigt auf den ersten Blick keine signifikante Verbesserung, nach wie vor beherrscht ein intakter Abwärtstrend das Handelsgeschehen, wobei ein potenzieller Doppelboden im Bereich der Jahrestiefs von 5,80 Euro nicht ausgeblendet werden sollte. Für eine Aktivierung müsste das Wertpapier jedoch mindestens über die dazugehörige Triggerlinie zulegen, damit sich tatsächlich ein derartiges Konstrukt durchsetzen kann. Noch aber sind solche Ansätze höchst spekulativ zu bewerten, weil Negativschlagzeilen – wie in letzter Zeit – partout nicht ausgeschlossen werden können. Das könnte das Wertpapier erneut empfindlich treffen, wodurch sich nur im höchsten Maße risikobereite Anleger an dieses Papier herantrauen sollten.
clock-icon23.08.2019 - 09:41:52 Uhr | ad-hoc-news.de

Deutsche Bank Analyse: Hoffnung auf einen Boden

Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de Bild: Rafael Müller, ad-hoc-news.de

Liebe Trader, Aktien der Deutschen Bank muten Anlegern seit Jahren herbe Verluste zu, diese reichten bis Ende Mai auf ein Niveau von 5,80 Euro abwärts. Die von Skandalen geprägte Bank konnte sich lange Zeit nicht fangen und wurde durch zahlreiche Umstrukturierungsversuche versucht auf Kurs gebracht zu werden.


Ein Blick auf den Kursverlauf der letzten Monate zeigt auf den ersten Blick keine signifikante Verbesserung, nach wie vor beherrscht ein intakter Abwärtstrend das Handelsgeschehen, wobei ein potenzieller Doppelboden im Bereich der Jahrestiefs von 5,80 Euro nicht ausgeblendet werden sollte. Für eine Aktivierung müsste das Wertpapier jedoch mindestens über die dazugehörige Triggerlinie zulegen, damit sich tatsächlich ein derartiges Konstrukt durchsetzen kann.


Noch aber sind solche Ansätze höchst spekulativ zu bewerten, weil Negativschlagzeilen – wie in letzter Zeit – partout nicht ausgeschlossen werden können. Das könnte das Wertpapier erneut empfindlich treffen, wodurch sich nur im höchsten Maße risikobereite Anleger an dieses Papier herantrauen sollten. Long-Chance: Ein Tag macht noch keinen Sommer, die jüngste Aufwärtsbewegung ausgehend von 5,80 Euro aus Mitte dieses Monats brachte die Deutsche Bank-Aktie bis nahe an den gleitenden Durchschnitt EMA 50 auf Tagesbasis heran.


Damit der vorliegende Doppelboden tatsächlich einen erfolgreichen Abschluss findet, müsste die Aktie der Deutschen Bank mindestens über das Triggerniveau von 7,50 Euro und somit den 200-Tage-Durchschnitt zulegen. Nur so ließe sich im weiteren Verlauf der Doppelboden festigen und weiteres Aufwärtspotenzial an 8,30 Euro freisetzen.


Als offensive Verlustbegrenzung kann das Niveau um 6,0 Euro herangezogen werden, ansonsten erst unter den Jahrestiefs. Sämtliche Kursnotierungen unter den Augusttiefs von 5,77 Euro führen hingegen zu einem weiteren Vertrauensverlust und der Kursabgaben auf 5,50 Euro. Selbiges Niveau ist auch bei der Commerzbank-Aktie vorzufinden und könnte dem Geldhaus noch einmal merklich zu setzen. _____________________________________________________________________ Einstieg per Market-Buy-Order : 6,47 Euro Kursziel : 6,64 / 7,00 / 8,30 Euro Stop : < 6,00 Euro Risikogröße pro CFD : 0,47 Euro Zeithorizont : 2 - 4 Monate _____________________________________________________________________ Wochenchart: Deutsche Bank AG; Wöchentlich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 6,47 Euro; 10:35 Uhr Traden Sie ab jetzt zu den besten Handelsbedingungen.


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