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Vertretungen der Nahrungsmittel- und Hanfbranche in Kanada drängen die Regierung in Ottawa, die Gesetze in Bezug auf Cannabidiol (CBD) anzupassen und das Cannabinoid als natürliches Gesundheitsprodukt zu behandeln – und nicht als Arzneimittel.
clock-icon10.05.2019 - 13:41:43 Uhr | ad-hoc-news.de

Kanada: Branchenvertreter fordern rezeptfreie Abgabe von CBD-Produkten

Bild: Björn Junker, Björn Junker Bild: Björn Junker, Björn Junker

Die Canadian Health Food Association und die Canadian Hemp Trade Alliance, berichtet BNN Bloomberg, sind der Ansicht, dass CBD, das aus Cannabis und Hanf gewonnen werden kann und kein Rauschmittel ist, von der Liste der verschreibungspflichtigen Arzneien gestrichen werden sollte.Darüber hinaus verlangte man in einem gemeinsamen Papier behördliche Regelungen für die Art und Weise, mit der CBD, das aus Hanf gewonnen wird, in Gesundheitsprodukte und Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen verwendet werden können.


Seit Marihuana im vergangenen Jahr in Kanada auch als Genussmittel legalisiert wurde, wird CBD ähnlich wie Cannabisprodukte reguliert. Es muss zum Beispiel durch eine legale Ausgabestelle bezogen werden oder für medizinische Patienten durch einen lizenzierten Produzenten oder Verkäufer.Natürliche Gesundheitsprodukte müssen in Kanada zwar für den Verkauf über den Ladentisch sicher sein, sind aber rezeptfrei.


Die Branchenvertretungen argumentieren, dass CBD kein High erzeugt und es immer mehr Hinweise auf seinen möglichen therapeutischen Nutzen gibt.Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/cannabisstocks/newsletterBesuchen Sie uns auf https://goldinvest.de/cannabisstocks Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar.


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