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Wie bunt Schwarz sein kann: MDR KULTUR zeigt Vielfalt des WGT. Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Leipzig beleuchtet die "schwarze Szene". Aktuelle Beiträge gibt ...
clock-icon15.05.2018 - 18:46:23 Uhr | presseportal.de

Leipzig - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - Ein umfangreiches Web-Spezial auf http://mdr-kultur de/wgt zum 27


Leipzig -- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -Ein umfangreiches Web-Spezial auf http://mdr-kultur.de/wgt zum 27. Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Leipzig beleuchtet die "schwarze Szene". Aktuelle Beiträge gibt es vom 18. bis 21. Mai auch im Radio und im MDR-Fernsehen, u.a.


ein "artour Spezial".Der MDR berichtet live und feiert auch in diesem Jahr mit, wenn die "Schwarze Invasion" am Pfingstwochenende die Leipziger wieder in ihren Bann zieht.Das MDR KULTUR-Web-Spezial (mdr-kultur.de/wgt) fängt die schaurig-schöne Atmosphäre des weltgrößten Treffs der "schwarzen Szene" in all ihren Facetten mit Live-Blog, Fotos, Videos, und Interviews ein.


Netzreporter sind beim "Viktorianischen Picknick" im Clara-Zetkin-Park und bei ausgewählten Konzert-Highlights dabei.Auf mdr-kultur.de/wgt werden faszinierende Protagonisten porträtiert. Wie er den täglichen Umgang mit dem Tod verkraftet und wie er das WGT erlebt, erzählt z. B. der Leipziger Bestatter Udo Portner.


Ebenfalls im Interview - der lange in Leipzig beheimatete Grafiker und Illustrator Jan-Erik Mendel, genannt "dasauge". Er lebt seine Leidenschaft für das Dunkle in "Gotikaturen - Goth sei Punk!", Porträts von Szeneanhängern und -größen, aus.Kenntnis der "schwarzen Szene" ist beim Online-Quiz "Goth oder Goethe?" oder dem Memo-Spiel "Welcher Song gehört zu welchem Musiker?" gefragt.


Den musikalischen Facettenreichtum des Festivals zeigt eine Song-Chronik aus 27 Jahren WGT-Geschichte. Außerdem kann man im MDR KULTUR-Portal private WGT-Schnappschüsse mittels Foto-Upload hochladen.Interessierte Userinnen und User finden düstere Literaturempfehlungen von David Mitchells "Slade House" über Gunnar Deckers "Die Fledermaus.


Bote der Nacht" bis hin zu "Frankenstein" - Mary Shelleys 1818 erschienenen Horror-Roman mit seiner ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte. Die mexikanische Malerin Isis Rucé spricht über den "Tag der Toten" und die Ausstellung "Dimensions from Mexico", zu sehen im Leipziger Hauptbahnhof.Bereits am Freitag, 18.


Mai, zum Festivalauftakt, sucht ein einstündiges Radio-Spezial auf MDR KULTUR ab 18 Uhr nach den Wurzeln der Lust an der Düsternis und erklärt u.a. das Genre Postpunk.Um "Roots of Darkness - den Anfang von Wave und Gothic" geht es im "artour spezial" am Pfingstsonntag, 20. Mai, 22.45 Uhr im MDR-Fernsehen.


Der Film taucht ab in das Manchester und das London der frühen Achtziger, erzählt mithilfe von Zeitzeugen sowie zahlreichen Original-Aufnahmen vom Weg einer musikalischen Bewegung hin zu einem Weltphänomen, über England weit hinaus. Die Melodien und Texte von damals wie "Love Will Tear Us Apart", "Boys Don't Cry" und "Marian" gehören heute längst zu den Klassikern der Pop-Geschichte.Musikalischer Schwerpunkt 2018 sind Postpunk-Bands, repräsentiert u.a.


von "A Projection" aus Schweden", von der britischen Band "Autobahn", der polnischen Band "Undertheskin" und der Frankfurter Band "Suir". Zu den Highlights gehören in diesem Jahr außerdem der deutsche Performance-Künstler Blixa Bargeld, die chinesische Band "Suld", die französische Dark-Wave-Band "Rosa Crux" oder das norwegische Musikprojekt Wardruna.


Die Musiker von "All Gone Dead" - die US-amerikanische Death-Rock-Band ist eigentlich seit 2008 aufgelöst - geben beim 27. WGT ein exklusives Europa-Konzert. Die Dark-Wave-Band "Siglo XX" aus Belgien - nur bis 1991 aktiv - spielt auf dem WGT 2018 ihr weltweit einziges Konzert. Die deutsche Gothic-Rock-Band "Still Patient?" feiert mit einem Auftritt in Leipzig ihr 30-jähriges Jubiläum.www.mdr-kultur.de/wgtOTS: MDR Mitteldeutscher Rundfunk newsroom: http://www.presseportal.de/nr/7880 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_7880.rss2Pressekontakt: MDR, Presse und Information, Margit Parchomenko, Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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