Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Wichtige Fortschritte meldet heute die Kobaltgesellschaft Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) von ihrem Kamilombe-Projekt in der Demokratische Republik Kongo. Taruga will dort schnell zu einer ersten, kleinen Kobaltproduktion voranschreiten und konnte dafür heute wichtige metallurgische Testergebnisse präsentieren.
clock-icon29.01.2019 - 12:14:48 Uhr | ad-hoc-news.de

Taruga Minerals: Fortschritte auf dem Weg zum Kobaltproduzenten

Bild: Björn Junker, Björn Junker Bild: Björn Junker, Björn Junker

Dazu hatte man sechs metallurgische Proben mit einem Gewicht von jeweils ungefähr 12 Kilogramm entnommen, die zur Analyse in ein Labor in Perth geschickt wurden. Diese Proben stammten aus den vererzten stratigrafischen Einheiten RSC, RSF und DStrat. Taruga konzentriert sich bei diesen ersten Untersuchungen darauf eine einfache Aufbereitungstechnik zur Gewinnung von Kobaltkonzentraten nur aus der Einheit DStrat zu entwickeln.


Denn in dieser Einheit kommt leicht zerbröckelndes sandiges Material vor, das folglich nicht zerkleinert werden muss. Ein wichtiger Kostenvorteil bei der Aufbereitung. Die Einheit DStrat ist in der Regel 2 bis 3 Meter mächtig, fällt flach ein und liegt über eine Streichlänge von ungefähr 500 Metern nahe der Oberfläche.Bei der Analyse der Dstrat-Proben lagen die Kobaltgehalte zwischen 0,7% und 1,4% (das sind für Kobaltprojekte hohe bis sehr hohe Werte) sowie zwischen 0,08% und 0,15% Kupfer.


Bei der Analyse zeigte sich, dass die besten Kobaltgehalte durch Aussonderung der Fraktion mit einer Korngröße von unter 850 Mikron erhalten wurden. Dies führte zu einer Anreicherung von 3,5% Co in30 % der ursprünglichen Masse und einer Ausbringungsrate von 70% Kobalt. Die reine Probe sprach ebenfalls gut auf die HLS (Heavy Liquid Separation, Schwimm-Sink-Scheiden) an und sollte sich auch gut für Gravitationstrennungstechniken eignen.


Die zweite Probe enthielt das Kobalt überwiegend in den feinen Fraktionen, was möglicherweise die schlechte Ausbringung mittels HLS erklärt. Darüber hinaus wurden Testarbeiten mit einem Rütteltisch an einer Kombination aus beiden Proben durchgeführt und zeigten eine Kobaltausbringung von 59% und einen resultierenden Konzentratgehalt von 4,1% Co auf.Damit deuten die Testarbeiten daraufhin, wie eine Aufbereitung des Erzes von Kamilombe (Dstrat) erfolgen könnte, damit Taruga die maximal wirtschaftlichen Erträge aus einem schnell aufgenommenen, oberflächennahen Tagebau erzielen könnte.


Aus dem Unternehmen hieß es, man sei zuversichtlich, ein einfaches Arbeitsablaufdiagramm und eine wirtschaftliche Aufbereitungsanlage mit Hilfe weiterer, detaillierterer Testsan den Kernen der Explorationsbohrungen bestätigen zu können. Was dann der nächste, große Meilenstein wäre.Taruga arbeitet zudem – zusammen mit seinen Partnern in der DRK – weiter daran, die neuen Lizenzabkommen für Kamilombe und das Mwilu-Projekt voranzutreiben.


Da die Präsidentschaftswahl in der DRK erfreulicherweise relativ friedlich ablief und der neue Präsident am 24. Januar vereidigt wurde, ist das Taruga-Management zuversichtlich, dass die Vergabe der neuen Lizenzen innerhalb nur eines Monats erfolgen wird.Die heutigen Neuigkeiten sind unserer Ansicht nach ein erster, kleiner aber wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer tatsächlichen, schnellen Produktionsaufnahme.


Wir sind gespannt, was nun die weiteren Tests erbringen. Sollten diese ebenfalls positiv ausfallen, wäre für Taruga eine große Hürde auf dem Weg zum Kobaltproduzenten genommen. Auf die aktuellen Nachrichten des Unternehmens reagierte die Aktie Down Under jedenfalls schon einmal positiv und schloss rund 9% höher.Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf https://www.goldinvest.de zu veröffentlichen.


Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen.


Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt, gerade bei Aktien im Penny Stock-Bereich, hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können.


Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.Gemäß §34b WpHG i.V.m.


FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Taruga Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht.


Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen einer Dritten Partei im Lager des Emittenten (Taruga Minerals) und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Taruga Minerals entlohnt.


Das könnte Sie auch interessieren:

München - Moderation: Frank Plasberg Das Thema: Heimat Deutschland - nur für Deutsche oder offen für alle? Die Gäste: Katrin Göring-Eckardt (B'90/Grüne, Fraktionsvorsitzende) Hubert Aiwanger (Freie Wähler, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie; stellv


Berlin - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - Über 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierten gestern im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bei der Start-up Night der Kreativen die


München - "Um die Fahrzeugindustrie und die Arbeitsplätze von tausenden Menschen in Bayern langfristig zu sichern, müssen wir unsere technologischen Stärken ausspielen und die Mobilität der Zukunft neu denken", sagt Sandro Kirchner, der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie,


Frankfurt - Die Studie "D21-Digital-Index 2018/2019" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie liefert jährlich ein umfassendes Lagebild zur Digitalen Gesellschaft


Die Herstellung der Batterien ist aufwendig, kostet viel Energie und belastet die Umwelt


Das WEF 2019 zieht in die Schlussrunden Bis zum offiziellen Abschluss am Mittag stehen Themen um Energie, künftige Sozialsysteme oder globalisierte Wirtschaft auf dem Programm


Rund eine Mio Elektroautos in drei Jahren: Dieses Ziel der Bundesregierung ist auch angesichts der Verfügbarkeit der Rohstoffe, die in den Batterien stecken, ambitioniert