Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Spitzen von Union und SPD verordnen sich mehr Austausch.
clock-icon12.01.2019 - 09:32:16 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Parteivorsitzenden von Union und SPD wollen sich in diesem Jahr häufiger treffen

Bild: Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021, über dts Nachrichtenagentur Bild: Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021, über dts Nachrichtenagentur

Darauf verständigten sich die Spitzen der Großen Koalition bei einem Gespräch im Kanzleramt am Montag, berichtet der "Spiegel". So soll es regelmäßige Koalitionsgipfel geben, auch wenn keine aktuellen Streitthemen anstehen. Die Treffen sollen vorwiegend unter der Woche stattfinden, um den Eindruck zu vermeiden, es handele sich um Krisengespräche.


Eine ähnliche Verabredung hatte es im vergangenen Jahr schon einmal gegeben, sie war aber nicht umgesetzt worden. An dem Treffen nahm erstmals auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder teil, der am kommenden Wochenende zum CSU-Chef gewählt werden soll. Dann würden erstmals in der Ära Merkel alle Koalitionsparteien von Vorsitzenden geführt, die selbst nicht Regierungsmitglieder sind.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

CDU und CSU wollen vorerst keine neuen Länder in die Europäische Union aufnehmen


Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Kompromissvorschläge aus der CDU bei der Grundrente begrüßt


Trotz der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz geplanten Kürzungen im Verteidigungshaushalt für die kommenden Jahre hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) versichert, die Bundesregierung werde die Versprechen einhalten, die sie den Verbündeten auf dem NATO-Gipfel in Wales 2014 gemacht hat


Nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) gehören die Golanhöhen nicht zu Israel


SPD und Grüne hatten vom Senat gefordert, die Einreise von Imamen an die erfolgreiche Absolvierung eines Sprachtests zu koppeln


Tun sie es oder tun sie es nicht, das ist die Frage Im kleinen Kreis und ganz informell sollen die Spitzen von Deutscher Bank und Commerzbank laut Medienberichten derzeit eine mögliche Fusion der beiden Geldhäuser abklopfen


Der US-amerikanische Kunststoffkonzern Berry Global Group hat sein bereits angekündigtes Angebot zur Übernahme des britischen Verpackungsherstellers RPC Group veröffentlicht (siehe auch plasticker-News vom 06 03 2019)


Das Online-Netzwerk Avaaz geht von mehr als 100 Millionen Klicks für Fake News in Frankreich aus


Vorerst kann nur die SPD Kramp-Karrenbauers Kanzlerinnenschaft verhindern


Für den Fall, dass sich die schweren Vorwürfe gegen den Wittmunder SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Beekhuis (Großefehn) bestätigen, fordert