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Bundesregierung bemüht sich im Fall Sami A. um Zusagen Tunesiens.
clock-icon22.08.2018 - 07:48:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Im Fall des rechtswidrig abgeschobenen tunesischen Gefährders Sami A

Bild: Auswärtiges Amt, über dts Nachrichtenagentur Bild: Auswärtiges Amt, über dts Nachrichtenagentur

ist das Auswärtige Amt erneut aktiv geworden. Die Bundesregierung bemüht sich aktuell um eine diplomatische Zusicherung Tunesiens, Sami A. nicht zu foltern, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe). Es hieß, man sei nach den Gerichtsurteilen erneut mit den dortigen Behörden in Kontakt getreten, "um gemeinsam eine möglichst rasche Lösung zu finden".


Auf Bitten des NRW-Integrationsministeriums habe man außerdem verschiedene Verbalnoten an die tunesische Regierung übermittelt. Dabei ging es zunächst in zwei Noten um Fragen der Rückführung von Sami A. nach Deutschland und um dessen Behandlung in Tunesien. Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte am vergangenen Mittwoch die Abschiebung A.s letztinstanzlich für "evident rechtswidrig" erklärt.


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