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Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Verbraucherschutzministerin will Einigung über Schulmilchprogramm Heinen-Esser kontert Vorwürfe von Foodwatch. "Ich lade alle dazu ein, den laufenden konstruktiven Austausch fortzuführen", sagte ...
clock-icon11.10.2018 - 03:06:32 Uhr | presseportal.de

Köln - Im Streit über das Schulmilchprogramm des Landes NRW strebt Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser ein Einvernehmen zwischen den Kontrahenten an, speziell der Verbraucherorganisation "Foodwatch" und der "Landesvereinigung Milch"


Köln - Im Streit über das Schulmilchprogramm des Landes NRW strebt Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser ein Einvernehmen zwischen den Kontrahenten an, speziell der Verbraucherorganisation "Foodwatch" und der "Landesvereinigung Milch". "Ich lade alle dazu ein, den laufenden konstruktiven Austausch fortzuführen", sagte die CDU-Politikerin dem Kölner Stadt-Anzeiger (Donnerstag-Ausgabe).


Heinen-Esser widersprach außerdem der Darstellung, die Landesvereinigung Milch sei ein Lobbyunternehmen. Sie sei lediglich ein "Zusammenschluss von Landwirten, Molkereien, Handel und Gewerkschaftsvertretern." Auf den Vorwurf, mit dem Programm gesundheitsschädliche Nahrungsmittel zu unterstützen, erwiderte sie, man müsse "die Kirche auch ein Stück weit im Dorf zu lassen".


Bei Milch handele es sich erst einmal um ein gesundes Produkt, das helfe, den Kalziumbedarf von Kindern zu decken.Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte am Mittag einen Report veröffentlicht, in dem sie der Landesregierung vorwirft, ein "durch und durch lobbyverseuchtes Absatzförderungsprogramm für die Milchwirtschaft zu betreiben".OTS: Kölner Stadt-Anzeiger newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66749 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66749.rss2Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Newsdesk Telefon: 0221 224 2080

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