Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Alle FPÖ-Minister verlassen Österreichs Regierung.
clock-icon20.05.2019 - 19:29:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Österreichs Regierungskoalition ist endgültig zerbrochen

Bild: Fahne von Österreich, über dts Nachrichtenagentur Bild: Fahne von Österreich, über dts Nachrichtenagentur

Alle FPÖ-Minister verlassen das Kabinett, meldeten österreichische Medien am Montagabend. Der Schritt war von der FPÖ im Vorfeld angedroht und auch erwartet worden, nachdem Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Abend angekündigt hatte, sich von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zu trennen. Die freiwerdenden Posten sollen nach Angaben des Bundeskanzlers bis zur Neuwahl mit "Experten" besetzt werden.


Ausgelöst worden war die aktuelle politische Krise in Österreich durch ein von SZ und "Spiegel" veröffentlichtes Video, welches heimlich aufgenommen wurde und Kurz` bisherigen Koalitionspartner und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) zeigt. Offensichtlich war Strache eine Falle gestellt worden - von wem, das ist weiter unklar.


In dem Video sieht man unter anderem, wie Strache vor der letzten Nationalratswahl im Jahr 2017 in einer Villa auf Ibiza mögliche Auftragsvergaben durch eine neue Regierung erörtert - im Gegenzug für Wahlkampfhilfe. Als Reaktion auf die Veröffentlichung hatte Strache am Samstag seinen Rücktritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef bekannt gegeben.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die britische Regierung hat nach Angaben der EU-Kommission bisher noch keine \"rechtswirksame Lösung\" vorgeschlagen, mit der man den umstrittenen Backstop im ausgehandelten Brexit-Vertrag ersetzen kann


Unterföhring - - Nur Sky zeigt im Rahmen der Original Sky Konferenz alle Spiele und alle Tore des Wettbewerbs live - Darüber hinaus überträgt Sky die besten Einzelspiele der deutschen Vereine live und exklusiv, an jedem Abend eines - Neben den Einzelspielen


Früher haben alle im Heu genächtigt und alle haben tief, ruhig und angenehm geschlafen


Die Bundesliga kommt endlich in Fahrt, der Ball rollt und alle Fußball-Fans können wieder mitfiebern und fachsimpeln


"Die Menschenrechtslage in Venezuela ist katastrophal": Die Vereinten Nationen kritisieren die Regierung von Präsident Maduro scharf - für mehr als 500 Tote und eine verfehlte Sozialpolitik