Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
TUI setzt auf Ausflüge.
clock-icon14.09.2018 - 13:43:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der Reisekonzern TUI strebt eine führende Rolle im Geschäft mit Wanderungen, Weinproben und Besichtigungen an und kauft dafür das italienische Start-up-Unternehmen Musement

Bild: Tui, über dts Nachrichtenagentur Bild: Tui, über dts Nachrichtenagentur

"Ausflüge und Erlebnisse sind neben dem Hotelgeschäft und den Kreuzfahrten unser drittes großes Wachstumsfeld für die nächsten Jahre", sagte der Vorstandsvorsitzende Fritz Joussen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). TUI soll künftig nicht nur mehr Ausflüge verkaufen, sondern auch Betreiber eines zentralen Online-Marktplatzes dafür sein.


In Mailand hat der Reisekonzern den Vertrag zum Kauf der Start-up-Unternehmens Musement unterzeichnet. "Musement bringt genau die technisch komplexen Lösungen mit, die uns für den Ausbau des Ausflugsgeschäfts noch fehlten", sagte Joussen. "Wir wollen zum führenden volldigitalisierten Anbieter für Ausflüge und Aktivitäten werden." "Der Markt hat heute global eine Größe von 150 Milliarden Euro und wächst weiter sehr dynamisch.


Das Geschäft ist sehr fragmentiert, es gibt mehr als 300.000 Anbieter, vom Museumsticket bis zur Segwaytour. Die Digitalisierung steht noch am Anfang." Diese Chance will Joussen nutzen. "Wir schaffen eine offene Plattform für alle. Sie ist offen für alle Anbieter von Ausflügen und Veranstaltungen, und sie ist offen für alle Nutzer.


Das könnte Sie auch interessieren:

Diennea, ein Spezialanbieter von Marketingtechnologien, erweitert sein hausintern verfügbares Angebot: Ab heute ist EmailSuccess, der leistungsstarke MTA-Server (Mail Transfer Agent), in drei Versionen verfügbar, um die Anforderungen von Unternehmen aller Größenordnungen hinsichtlich Kontrolle, Zustellbarkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen: gratis, Standard und Enterprise


Nach all dem Hype um Marihuana-Aktien kommt unweigerlich der große Rückschlag, wenn Unternehmen ihre Ergebnisse melden


Die Frankfurter Börse hat gemeinsam mit einem chinesischen Partner ein Börsensegment für Unternehmen aus China geschaffen


Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland fürchtet eine Verschärfung des Handelskonflikts mit den USA


Unternehmen in Pinneberg und Wedel passen ihre Tarife an zum neuen Jahr an


Kreis, Kommunen und Unternehmen arbeiten seit sieben Monaten zusammen


Eine aktuelle Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft unter 1111 deutschen Firmen zeigt: Fast jedes zweite Unternehmen befürchtet, das sich der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA weiter zuspitzt


Zu zweit auf eine Reise, die einmal um die Erde führt: Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser haben es gemacht


Die Vorwürfe gegen sein Unternehmen bekommt Facebook-Gründer auch ganz persönlich zu spüren: Weil der Börsenkurs sinkt, rutscht er in der Liste der reichsten Menschen deutlich ab  


Die Empfehlungen von Proxy-Advisors wie ISS und Glass Lewis seien intransparent und basierten auf Interessenkonflikten, bemängeln Unternehmen und Verbände