Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Harley Davidson erhöht trotz Strafzöllen nicht die Preise.
clock-icon22.06.2018 - 18:06:32 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Der US-Motorradhersteller Harley Davidson will die neuen Vergeltungszölle der Europäischen Union nicht in Form von höheren Preisen an seine Kunden weitergeben

Bild: Euro- und Dollarscheine, über dts Nachrichtenagentur Bild: Euro- und Dollarscheine, über dts Nachrichtenagentur

"Wir werden zum 1. Juli keine neue Preisliste an unsere Endkunden herausgeben, sondern die Preise belassen, so lange wir liefern können", sagte Christian Arnezeder, der Geschäftsführer Zentraleuropa, der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ / Samstagsausgabe). Das Unternehmen wolle für Endkunden attraktiv bleiben und die Profitabilität der 112 Harley-Händler in Zentraleuropa erhalten.


Durch die EU-Strafzölle in Höhe von 25 Prozent erhöhe sich die Einfuhrabgabe auf insgesamt 36 Prozent. Belastend kämen obendrein die erhöhten Einfuhrpreise auf Rohstoffe in die USA durch Trumps Einfuhrzölle hinzu, sagte Arnezeder. Angesichts des drohenden Zollstreits hätten sich viele Kunden hierzulande in den vergangenen Wochen noch schnell ein Motorrad zu günstigen Konditionen zugelegt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Berlin - - Zuspitzung besorgniserregend - Peking muss Versprechen gegenüber der WTO einlösen - Schwierigkeiten für europäische Unternehmen in China Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert die EU und China vor dem gemeinsamen Gipfel auf, jede weitere Eskalation im globalen Handelskonflikt zu


Berlin - Berlin möchte für den Motorradhersteller Harley-Davidson der erste Produktionsstandort außerhalb der USA werden


Hannover - Syntellix durchläuft mehrstufigen Aufnahme- und Assessmentprozess mit Erfolg - Programm bietet ausgewählten deutschen Unternehmen Unterstützung beim Eintritt in den US-amerikanischen Markt und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt - Die USA als weltweit mit Abstand größter Markt für


Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, hat Zugeständnisse der EU im Zollstreit mit den USA abgelehnt


Von Andreas Plecko FRANKFURT (Dow Jones)--Der Auftragsbestand der deutschen Industrie hat sich im Mai trotz der Unsicherheit über den Handelsstreit mit den USA erhöht


Sinkende Preise haben dem Mannheimer Bioethanolhersteller CropEnergies zuletzt schwer zu schaffen gemacht – in den kommenden Monaten erwartet das Unternehmen aber nun einen Anstieg


gestern hatte ich Ihnen davon berichtet, dass die Gewinne der US-Unternehmen weiter steigen und für die 500 größten im S&P500 zusammengefassten Konzerne im Vergleich zum Vorjahr Gewinnsteigerungen im Bereich von 20 Prozent für die laufende Berichtssaison und das zweite Halbjahr erwartet werden Die Gewinnentwicklung des US-Unternehmen und die guten Konjunkturaussichten in den USA stehen aber in einem extremen Gegensatz   Jetzt HIER klicken und mehr lesen! Ein Beitrag von Dr


Kaisersesch Unzählige Male ist „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare (1564-1616) auf den Bühnen dieser Welt aufgeführt worden, aber vermutlich ist Oberon, der König der Elfen noch nie auf einer Harley Davidson in die Szene gebraust


Die Geissen Sonia und Ruth leben im Oregon Zoo in den USA Täglich unternehmen die beiden Spaziergänge und treffen dabei auf die verschiedensten Tiere


Deutsche Konsumenten schauen oft neidisch auf die USA, wo Konsumenten bei Fehltritten von Unternehmen per Sammelklage Millionen an Schadenersatz zugesprochen bekommen