Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Autofahrer werden häufiger von Inkassofirmen unter Druck gesetzt.
clock-icon06.09.2018 - 03:01:38 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Deutsche Autofahrer werden nach Urlaubsreisen zunehmend von privaten Inkassofirmen bedrängt, die im Auftrag ausländischer Behörden oder Kommunen Bußgelder wegen Verkehrsvergehen eintreiben

Bild: Autobahn, über dts Nachrichtenagentur Bild: Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

"Aus harmlosen 10-Euro-Knöllchen wegen Parkverstößen werden Forderungen über 400 Euro, mit Androhung von Schufa-Einträgen", sagte ADAC-Jurist Michael Nissen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). An der Spitze stünden Touristenstädte in Kroatien und Italien. Täglich würden 30-40 Klubmitglieder bei der Rechtsberatung telefonisch um Beistand bitten.


In vielen Fällen seien die Forderungen "dreiste Abzocke". Die Inkassobranche selbst nennt die Zahl von knapp 415.000 Mahnbriefen, die im vergangenen Jahr an deutsche Autofahrer verschickt worden seien. "Dieses Ausmaß hat uns schockiert", so Nissen. Seit 2010 können Bußgelder ab 70 Euro grenzüberschreitend in EU-Mitgliedsstaaten eingetrieben werden.


Das könnte Sie auch interessieren:

Asylbewerber in der EU reisen immer öfter über reguläre Wege und visafrei in die Union ein, um hier einen Asylantrag zu stellen


Achern-Önsbach - Autofahrer kracht in Hauswand


Gernsbach-Hilpertsau - Radler übersieht Autofahrer


Autofahrer flüchtet nach Kollision Neroth, L 27 15 02 2019, 07:50 Uhr


Ein Autofahrer übersah, dass die Wagen vor ihm bremsten


Im Saarland kommt es bei der Fahndung nach einem betrunkenen Autofahrer zu einem tragischen Unfall


Um ihren Kindern die amerikanische Staatsbürgerschaft zu sichern, reisen immer mehr schwangere Frauen aus Russland für die Geburt in die USA


Nach einem positiven Jahresstart ist die Coca-Cola-Aktie zuletzt unter Druck geraten, nachdem die Umsatzerwartungen für das vergangene Quartal verfehlt wurden


Immer wieder gibt es Laserstrahl-Angriffe auf Piloten, Autofahrer und Lokführer


HIROSHIMA/WASHINGTON/MOSKAU Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am letzten Tag seiner Ostasien-Reise die japanische Stadt Hiroshima besucht, wo vor fast 74 Jahren die erste Atombombe abgeworfen wurde