Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Erzeugerpreise im September um 0,1 Prozent gesunken.
clock-icon21.10.2019 - 08:56:46 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im September 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent gesunken

Bild: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur Bild: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur

Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im August 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei +0,3 Prozent gelegen. Energie insgesamt war im neunten Monat des Jahres 1,9 Prozent billiger als ein Jahr zuvor. Gegenüber August stiegen die Energiepreise jedoch um 0,4 Prozent.


Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,5 Prozent höher als im September 2018. Gegenüber August 2019 sanken sie geringfügig um 0,1 Prozent. Vorleistungsgüter waren im September 2019 um 1,0 Prozent billiger als im September 2018. Dies war der stärkste Preisrückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit September 2016 (-1,1 Prozent), so die Statistiker.


Gegenüber dem Vormonat sanken die Preise für Vorleistungsgüter um 0,3 Prozent. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem Sekundärrohstoffe (-15,0 Prozent) und elektronische integrierte Schaltungen (-12,4 Prozent). Metalle kosteten 2,4 Prozent weniger, hier waren insbesondere Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen billiger als im Vorjahresmonat (-5,9 Prozent), darunter Betonstahl (-10,5 Prozent).


Dagegen waren Edelmetalle und Halbzeug daraus 30,4 Prozent teurer als im September 2018. Frischbeton kostete 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Preise für Investitionsgüter lagen im September 2019 um 1,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor (unverändert gegenüber August 2019), Gebrauchsgüter waren 1,4 Prozent teurer (+0,1 Prozent gegenüber August 2019).


Verbrauchsgüter waren im September 2019 um 1,8 Prozent teurer als im September 2018. Gegenüber dem Vormonat stiegen diese Preise um 0,2 Prozent. Nahrungsmittel waren 2,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Den höchsten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat wiesen auch im neunten Monat des Jahres Schweinefleisch (+19,4 Prozent) und verarbeitete Kartoffeln (+16,1 Prozent) auf.


Das könnte Sie auch interessieren:

Hamburg - 78 Prozent der Deutschen möchten sämtliche wichtige Behördengänge gerne online oder mobil am Smartphone erledigen


Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im dritten Quartal 2019 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent höher gewesen als im Vorquartal


Osnabrück - Zwei von drei Erwerbslosen sind auf Hartz IV angewiesen Laut Zahlen der Bundesarbeitsagentur sind es im Osten sogar 70 Prozent - Linke: Auszahlung von Arbeitslosengeld auf drei Jahre verlängern Osnabrück


Köln - Die Vermögensanlage Wattner SunAsset 8 wurde im September dieses Jahres überaus erfolgreich geschlossen