Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Urlauber verschicken Grüße überwiegend digital.
clock-icon27.07.2018 - 12:00:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die große Mehrheit der Urlauber verschickt ihre Urlaubsgrüße inzwischen auf digitalem Wege

Bild: Palme an einem Strand, über dts Nachrichtenagentur Bild: Palme an einem Strand, über dts Nachrichtenagentur

Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach grüßen acht von zehn Reisenden (78 Prozent) die Daheimgebliebenen über Kurznachrichtendienste, Social Media, E-Mail oder klassisch über das Telefon. Besonders beliebt sind Messenger wie WhatsApp oder Threema. Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) verschickt darüber seine Urlaubsgrüße.


Jeder Fünfte (22 Prozent) greift auf soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter zurück, um Freunde, Kollegen oder Bekannte zu grüßen. Doch auch die klassische Postkarte bleibt beliebt. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) melden sich so aus den Ferien. Grundlage der Angaben ist eine Befragung, bei der 1.219 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt wurden.


Das könnte Sie auch interessieren:

Rocket Internet SE, DE000A12UKK6


Mainz - Genua ist ganz nah Über den "Viadotto Polcevera" sind auch viele deutsche Italien-Urlauber gefahren; wer nun die Bilder der hinabgestürzten Brückenteile sieht, ist fassungslos angesichts der Katastrophe


++Internet-Erpresser verschicken E-Mails ++ 14-jähriger Radfahrer bei Unfall verletzt ++ Diebe in der Kirche ++ Einbruch in Hotel - Täter fliehen in Richtung Kreishaus ++


Mörfelden-Walldorf: Wiesenfläche gerät in Brand/Wohnwagengespanne reisen weiter


Internet der Dinge trieb SIM-Karten-Verkauf im ersten Halbjahr weiter an


Rückführungsabkommen mit anderen EU-Ländern sollen die Reise von Asylbewerbern nach Deutschland begrenzen


Berlin (dpa/tmn) - «Annulliert» - diese Anzeige am Flughafen werden Urlauber und andere Reisende am Freitag (10


Bonn (dpa/tmn) - Schäl es, koch es oder lass es - an diese Regel sollten Urlauber sich beim Essen auf Fernreisen halten


Das Internet der Dinge trieb den SIM-Karten-Verkauf im ersten Halbjahr weiter an


Die Insel Sardinien und die Naturschutz-Organisation „WWF“, wollen dafür sorgen, dass Urlauber keinen Sand mehr von Stränden mitnehmen