Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Merkel verteidigt Seenotrettung durch private Organisationen.
clock-icon13.08.2019 - 16:54:36 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Seenotrettung durch private Organisationen auf dem Mittelmeer verteidigt

Bild: Bojen im Meer, über dts Nachrichtenagentur Bild: Bojen im Meer, über dts Nachrichtenagentur

"Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit", sagte Merkel am Dienstag bei der Veranstaltung "RND-Salon on tour" des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" und der "Ostsee-Zeitung" in Stralsund. "Es kommen nicht immer nur die Ärmsten und Schwächsten. Wir sprechen mit den afrikanischen Ländern, wo wir helfen können.


Schlepper und Schleuser wollen wir nicht unterstützen", fügte sie hinzu. Man müsse einerseits Humanität walten lassen, anderseits gebe es ein Problem zwischen Europa und den afrikanischen Ländern, was man lösen müsse, so die Kanzlerin weiter. "Das Thema wird immer da sein, wenn sich die Verhältnisse in Afrika nicht stabilisieren.


Denn wir hängen zusammen, und das wird auch so bleiben." Die Kanzlerin verteidigte auch ihre Flüchtlingspolitik gegen Kritik: "Meine Politik hat das Land nicht gespalten. Wir haben versucht, den Prozess zu ordnen und zu steuern. Wir haben in einer humanitären Ausnahmesituation geholfen."dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Am Rande des G7-Gipfels im französischen Biarritz hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für die nächsten drei Jahre eine Milliarde Euro für den globalen Fonds zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten wie Aids, Malaria und Tuberkulose zugesagt


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich zu dem überraschenden Besuch des iranischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif beim G7-Gipfel geäußert


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dafür plädiert, sich bei dem G7-Gipfel im französischen Biarritz für mehr Gleichberechtigung einzusetzen und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen zu beseitigen


Düsseldorf - Der anhaltende Lehrermangel in NRW muss die Politik anhaltend beschämen, weil er weitgehend selbst gemacht ist