Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Wirtschaftsminister nach CO2-Kompromiss skeptisch.
clock-icon11.10.2018 - 11:06:28 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich skeptisch über die Beschlüsse der EU-Umweltminister zur CO2-Reduzierung geäußert

Bild: Auspuff, über dts Nachrichtenagentur Bild: Auspuff, über dts Nachrichtenagentur

Er hätte sich einen Kompromiss gewünscht, der "etwas näher an dem Machbaren" ist, sagte Altmaier am Donnerstag im Deutschlandfunk. Es sei nicht so, dass man einfach CO2-Emissionen abstellen könne "wie mit einem Lichtschalter". Es gehe dabei um die Frage, was technologisch und im Wettbewerb möglich sei.


Man müsse darauf achten, dass die deutsche Automobilindustrie auch in Zukunft "stark und leistungsfähig" bleibe und viele Arbeitsplätze biete. "Ich fühle mich als Wirtschaftsminister auch für Umweltschutz und Klimaschutz mitverantwortlich", so Altmaier. "Ich würde mir wünschen, dass alle anderen Minister sich dann auch dem Erhalt von Arbeitsplätzen verpflichtet fühlen." Er habe die Hoffnung, dass die Entwicklung der Technik in dieser Zeit vorankomme und mehr und bessere Elektroautos auf die Straße gebracht werden.


"Das müssen sie auch, damit die Menschen sie kaufen, dass sie billiger werden." Dafür stelle die Bundesregierung auch viel Geld zur Verfügung, sagte Altmaier weiter. Wichtig sei, dass alle Beteiligten wüssten, dass "wir den Weg einer Energie- und Klimawende gehen müssen". Man müsse ihn gemeinsam gehen, so der CDU-Politiker.


Das könnte Sie auch interessieren:

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr


KfW-Konjunkturkompass Eurozone: Konjunktur mit Gegenwind Frankfurt am Main - - Probleme der Autoindustrie mit neuem Abgasstandard sind belastender Sonderfaktor im dritten Quartal - KfW Research senkt Konjunkturprognosen für 2018 und für 2019 leicht auf 1,9 % bzw


Trunkenheit im Straßenverkehr


Essen - Das G20-Treffen in Argentinien brachte den erhofften Kompromiss, so die Analysten der National-Bank AG Die USA und China hätten sich auf einen 90-tägigen Burgfrieden verständigt


Überall laufen Großprojekte aus dem Ruder Aber selten, weil deutsche Ingenieure versagen – eher wegen fahrlässiger Eingriffe, auch der Politik


Nach den erneuten gewalttätigen „Gelbwesten“-Protesten am Wochenende empfängt Frankreichs Präsident Macron Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft im Élyséepalast


Der Übergang zu niedrigen CO2-Emissionen soll beschleunigt werden


Helge Schneider bedient sich auf der Suche nach Stoffen für seine Programme „im echten Leben“, nicht in der Politik


Der Bundesrat hat der Öffentlichkeit jahrelang vorgegaukelt, Europa-Politik sei eine Art Gratis­menü à la carte


In Bern demonstrierten heute rund 2000 Menschen für das Klima – und gegen das vom Nationalrat diese Woche abgeschwächte CO2-Gesetz