Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
CDU-Generalsekretärin will umfassende Steuerreform.
clock-icon08.11.2018 - 20:06:30 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich für eine umfassende Steuerreform ausgesprochen

Bild: Steuerbescheid, über dts Nachrichtenagentur Bild: Steuerbescheid, über dts Nachrichtenagentur

"Ob wir einen höheren Mindestlohn brauchen oder, wofür ich mich einsetze, eine umfassende Steuerreform mit Entlastungen für die Bürger in Angriff nehmen, das müssen die Parteien dann für sich diskutieren und in das nächste Wahlprogramm aufnehmen. Oder, was Entlastungen angeht, dann wenn sich zusätzliche Spielräume noch in der laufenden Legislaturperiode ergeben würden", sagte Kramp-Karrenbauer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe).


Sie bewirbt sich um den Vorsitz der CDU in Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Allerdings gelte für die CDU, dass die Bundeswehr besser versorgt werden müsse. Die CDU-Generalsekretärin kündigte an, am Ausstieg aus der Atomstromerzeugung werde nicht gerüttelt. "Wir werden ganz sicher nicht zur Atomkraft zurückkehren.


Da könnten Sie eine Befragung der Basis machen und kämen auch nicht zu einem anderen Ergebnis", sagte sie der Zeitung. Ein "echtes Anliegen" sei es der CDU, darüber zu debattieren, "ob wir eine Wehr- oder allgemeine Dienstpflicht" wieder einführen, so die CDU-Politikerin.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sieht die Schulen in der Pflicht, gegen Rechtspopulismus in Deutschland vorzugehen


Berlin - Am Freitag, 26 April 2019, erscheint die neue Ausgabe von BILD POLITIK


München - Hinsichtlich der neuesten Idee von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), regionale Krankenkassen für Versicherte in ganz Deutschland zu öffnen, sagt Dr


Deutschlands Botschafterin in Washington Emily Haber hat laut eines Zeitungsberichts im März in Briefen an mehrere US-Kongressabgeordnete und Senatoren dafür geworben, die Politik gegen Russland nicht zu verschärfen und sich auch für die Ostseepipeline Nord Stream 2 starkgemacht