Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
AKK will alle Migrations-Maßnahmen überprüfen.
clock-icon13.01.2019 - 00:02:54 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat angekündigt, sämtliche Maßnahme rund um die Migration zu überprüfen

Bild: Annegret Kramp-Karrenbauer am 07.12.2018, über dts Nachrichtenagentur Bild: Annegret Kramp-Karrenbauer am 07.12.2018, über dts Nachrichtenagentur

Der "Welt am Sonntag" sagte Kramp-Karrenbauer: "Unsere Sicherheitsbehörden müssen durchsetzungsfähiger werden, auch im Bereich der gesamten Migration. Noch im Februar wollen wir in der CDU dazu ein Werkstattgespräch führen. Es geht dabei eher um eine Generalaussprache beginnend mit den Entscheidungen 2015 bis heute.


Wir werden uns die gesamte Einwanderungsfrage von dem Schutz der Außengrenze über die Asylverfahren bis zur Integration unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit anschauen. Zusammen mit Experten von Frontex bis zum BAMF werden wir fragen, was an welcher Stelle verbessert werden muss." Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Reden über das Jahr 2015 als "verplemperte Zeit" bezeichnet.


Kramp-Karrenbauer widersprach dieser Auffassung: "Sie wäre verplempert, wenn wir diese Debatte darauf verengen. Es wäre aber ebenfalls ein seltsamer Zustand, wenn wir in der CDU das Thema umfassend behandeln und das Jahr 2015 ausklammern würden", sagte Kramp-Karrenbauer der "Welt am Sonntag".


Die Auszüge des autorisierten Interviews: Welt am Sonntag: Viele davon werden auch wegen Merkel gegangen sein. Warum sollten diese Wähler zurückkommen" Annegret Kramp-Karrenbauer: Weil wir uns so breit wie möglich aufstellen werden - inhaltlich und personell. Vor allem werden wir unsere Kernkompetenzen im Bereich "Sicherheit und starker Staat" und auf dem Feld der Wirtschaftspolitik ausbauen.


Das werden unsere Hauptschwerpunkte für 2019 sein. Welt am Sonntag: Was heißt das konkret" Annegret Kramp-Karrenbauer: Unsere Sicherheitsbehörden müssen durchsetzungsfähiger werden, auch im Bereich der gesamten Migration. Noch im Februar wollen wir in der CDU dazu ein Werkstattgespräch führen.


Es geht dabei eher um eine Generalaussprache beginnend mit den Entscheidungen 2015 bis heute. Wir werden uns die gesamte Einwanderungsfrage von dem Schutz der Außengrenze über die Asylverfahren bis zur Integration unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit anschauen. Zusammen mit Experten von Frontex bis zum BAMF werden wir fragen, was an welcher Stelle verbessert werden muss.


Welt am Sonntag: Frau Merkel hat das Reden über das Jahr 2015 als "verplemperte Zeit" bezeichnet. Annegret Kramp-Karrenbauer: Sie wäre verplempert, wenn wir diese Debatte darauf verengen. Es wäre aber ebenfalls ein seltsamer Zustand, wenn wir in der CDU das Thema umfassend behandeln und das Jahr 2015 ausklammern würden.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Baden-Baden - Donnerstag, 24 Januar 2019 (Woche 4)/23 01 2019 20 15 h: Für BW geänderte Moderatorin beachten! 20 15 BW: Zur Sache Baden-Württemberg! Das Politikmagazin fürs Land mit Stephanie Haiber 20 15 RP: Zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin


Die FDP-Generalsekretärin und designierte Spitzenkandidatin der Liberalen für die Europawahl, Nicola Beer, wehrt sich gegen den Vorwurf, sie würde mit der umstrittenen Politik des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán sympathisieren


Noch immer harren gerettete Bootsflüchtlinge in Italien aus und warten auf ihre Ausreise nach Deutschland, um hier Asyl beantragen zu können


Das Bundesverkehrsministerium hat ein für diesen Mittwoch vorgesehenes Treffen einer Arbeitsgruppe abgesagt, die Maßnahmen für eine klimaneutrale Mobilität vorschlagen soll


Eine Studie der IHK Cottbus belegt, dass zahlreiche Maßnahmen nötig sind, um nach der BER-Öffnung ein Verkehrschaos zu verhindern


Im Fürstentum Liechtenstein haben am Mittwoch die Bevölkerung, die Politik und das Fürstenhaus mit den Feierlichkeiten zum 300 Jahre-Jubiläum begonnen


Ihre Familie gehört zur wichtigsten politischen Dynastie Indiens - nun steigt Priyanka Gandhi ebenfalls in die Politik ein


Drei ihrer engsten Verwandten waren Regierungschefs in Indien, nun geht auch Priyanka Gandhi in die Politik


Beim Weltwirtschaftsforum kommen die Spitzen aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über die Lage der Welt zu sprechen


Bei einem überparteilichen Dialog versuchte man heute Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen in Österreich zu finden