Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Emnid: Union verliert - Grüne und SPD legen zu.
clock-icon21.04.2019 - 00:05:50 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Union hat in der von Emnid gemessenen Wählergunst verloren

Bild: Grünen-Parteitag 2018, über dts Nachrichtenagentur Bild: Grünen-Parteitag 2018, über dts Nachrichtenagentur

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, verlieren CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und erreichen nur noch 28 Prozent der Stimmen, der schlechteste Wert in diesem Jahr. Die Grünen dagegen können zwei Prozentpunkte zulegen und sind mit nun 19 Prozent zweitstärkste Kraft.


Die SPD gewinnt einen Prozentpunkt und liegt bei 18 Prozent. Die AfD kann ebenfalls einen Prozentpunkt zulegen und kommt auf 13 Prozent der Stimmen. Die Linke bleibt unverändert bei 9 Prozent, die FDP verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 8 Prozent. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 5 Prozent der Befragten entscheiden.


Im Osten ist wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg laut der Emnid-Umfrage jetzt die AfD mit 23 Prozent stärkste Partei vor der CDU mit 22 Prozent. Klar dahinter liegen die Linke mit 18 Prozent, die SPD mit 14 Prozent und die Grünen mit 12 Prozent. Die FDP erreicht im Osten nur 5 Prozent, die Sonstigen kommen auf 6 Prozent.


Das Ergebnis des Sonntagstrends im Westen: Union 29 Prozent, Grüne 20 Prozent, SPD 19 Prozent, AfD 11 Prozent, FDP 9 Prozent, Linke 7 Prozent, Sonstige 5 Prozent. Für die Erhebung befragte Emnid im Zeitraum vom 11. bis zum 17. April 2019 insgesamt 2.709 Personen. Die Fragestellung lautete: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?"dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat einen schlechten Umgang mit Frauen in der Politik beklagt und eine Frauenquote von 50 Prozent in seiner Partei gefordert


Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ist nicht die einzige Ministerin, für deren Vereidigung der Bundestag zu einer Sondersitzung einberufen wird: Auch Volker Rühe (CDU) 1992 und Peter Struck (SPD) 2002 wurden kurzfristig außerhalb der Sitzungssaison nach ihrer Berufung auf Sondersitzungen vereidigt, ebenso wie 1993 der damalige Innenminister Manfred Kanther (CDU)


Der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski, hat beklagt, dass es zu wenig Psychologen oder Psychiater gebe, die aus Repression zu DDR-Zeiten resultierende psychische Schäden attestieren könnten


Osnabrück - Deutsche Bahn setzt weiter auf Glyphosat gegen Grünzeug im Gleisbett Aktuelle Ausschreibung bis Ende 2022 - Grüne: Passt nicht zum Umweltimage Osnabrück