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Rheinische Post: Polizei warnt vor Sicherheitsrisiko in NRW durch No-Deal-Brexit. Michael Mertens, NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Ein ungeregelter Brexit ...
clock-icon11.07.2019 - 06:06:36 Uhr | presseportal.de

Düsseldorf - Polizei warnt vor Sicherheitsrisiko in NRW durch No-Deal-Brexit Die Polizei in NRW befürchtet im Falle eines ungeregelten britischen EU-Austritts Sicherheitsrisiken


Düsseldorf - Polizei warnt vor Sicherheitsrisiko in NRW durch No-Deal-BrexitDie Polizei in NRW befürchtet im Falle eines ungeregelten britischen EU-Austritts Sicherheitsrisiken. Michael Mertens, NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Ein ungeregelter Brexit legt den polizeilichen Datenaustausch mit Großbritannien weitgehend lahm.


Ein Transit-Land wie Nordrhein-Westfalen, durch das viele europäische Verkehre aus und in Richtung England fließen, ist davon besonders betroffen." Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums bestätigte: "Gespeicherte Daten aus dem Vereinigten Königreich müssten bei Europol zu diesem Zeitpunkt gelöscht werden." Neben der europäischen Polizeibehörde sei auch der wechselseitige Zugriff von Sicherheitsbehörden auf Datenbanken, Analyse- und Recherchewerkzeuge betroffen.


"Dies gilt für das Einspeisen wie auch für die Abfrage von Daten", sagte der Sprecher. Polizei-Gewerkschafter Mertens warnte: "Wir dürfen nicht zulassen, dass Straftäter aus Großbritannien in NRW abtauchen können, nur weil die Polizei in NRW nicht mehr weiß, mit wem sie es zu tun hat."OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2627

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