Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW verteidigt Nein zum Digitalpakt - Minister: Dürfen Föderalismus nicht preisgeben. "Wenn der Bund die Schulpolitik inhaltlich mitbestimmt, weiß der Wähler nicht, wer für die Schulpolitik verantwortlich ist", sagte NRW-Bundesratsminister Stephan Holthoff-Pförtner (CDU) ...
clock-icon05.12.2018 - 20:31:36 Uhr | presseportal.de

Köln - Köln Nordrhein-Westfalen hat sein Nein zur für den Digitalpakt Schule geplanten Grundgesetzänderung verteidigt


Köln - Köln. Nordrhein-Westfalen hat sein Nein zur für den Digitalpakt Schule geplanten Grundgesetzänderung verteidigt. "Wenn der Bund die Schulpolitik inhaltlich mitbestimmt, weiß der Wähler nicht, wer für die Schulpolitik verantwortlich ist", sagte NRW-Bundesratsminister Stephan Holthoff-Pförtner (CDU) sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe).


NRW wolle den Digitalpakt und werde die Schulen "für die digitale Zukunft fit" machen. "Wir möchten aber einen Weg dafür finden, der gleichzeitig Verantwortungschaos und Gleichmacherei verhindert", sagte der Minister. Er beklagte, dass die Diskussion "zu oberflächlich" geführt werde. "Man sollte sich einmal ansehen, worum es im Kern geht - nämlich um den Föderalismus.


Der Föderalismus hat Deutschland erfolgreich gemacht. Er gehört zum Kern unserer Verfassung. Das dürfen wir nicht preisgeben."OTS: Kölner Stadt-Anzeiger newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66749 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66749.rss2Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Newsdesk Telefon: 0221 224 2080

Das könnte Sie auch interessieren:

Tausende Menschen sind nach Angaben lokaler Medien vor einem Großbrand in der brasilianischen Stadt Manaus geflohen


Weil am Rhein/Stadt: Seniorin überfallen und beraubt - Kriminalpolizei bittet um Hinweise


Friedrich Merz hat kurz nach seiner knappen Niederlage in der Wahl zum CDU-Vorsitz seine Bereitschaft bekräftigt, gänzlich in die Politik zurückzukehren


Der Bundesvorsitzende der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hat die Politik vor den Folgen einer \"Lex Umwelthilfe\" gewarnt, sollten speziell wegen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) schärfere Transparenzpflichten für gemeinnützige Institutionen eingeführt werden


MANAUS Tausende Menschen sind nach Angaben lokaler Medien vor einem Großbrand in der brasilianischen Stadt Manaus geflohen


Die Einwohner der sibirischen Stadt Juschno-Jenissejsk (Gebiet Krasnojarsk) haben beschlossen, das Ende des Sportfestes „Sibririada“ auf eine ungewöhnliche Art und Weise zu begehen, und haben einen Kettenbagger mit einem drehbaren Turm zu einem Karussell umfunktioniert


Die Stadt Kiel hat ein Luft-Problem Tempolimits und ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge auf einer Spur sollen das ändern


Die Stadt plant ohne zusätzliche Kontrolleure, obwohl diese notwendig wären


Weniger Autos, mehr Lebensqualität? Der Kopenhagener Architekt plädiert dafür, statt der „autogerechten Stadt“ lieber „Städte für Menschen“ zu entwickeln


Dazu zählen der Kölner Rizin-Fall und ein geplanter Sprengstoffanschlag in Schwerin