Kontakt
RSS
Impressum
Über uns
aktualisieren
Erzeugerpreise im April um 2,5 Prozent gestiegen.
clock-icon20.05.2019 - 08:25:39 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im April 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent gestiegen

Bild: Euromünzen, über dts Nachrichtenagentur Bild: Euromünzen, über dts Nachrichtenagentur

Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im vierten Monat des Jahres wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 6,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.


Gegenüber dem Vormonat stiegen diese Preise um 1,0 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,3 Prozent höher als im April 2018. Gegenüber März 2019 stiegen sie um 0,3 Prozent. Gebrauchsgüter waren im April 2019 um 1,6 Prozent teurer als im April 2018 (+0,2 Prozent gegenüber März 2019) und Investitionsgüter um 1,5 Prozent (+0,1 Prozent gegenüber März 2019), so die Statistiker weiter.


Verbrauchsgüter verteuerten sich im April 2019 im Vorjahresvergleich um 1,5 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März 2019 stiegen diese Preise um 1,1 Prozent. Vorleistungsgüter waren im April 2019 um 1,0 Prozent teurer als im April 2018. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,2 Prozent.dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

Die Denkfabrik Agora hat zusammen mit Forschern der Freien Universität Berlin ein Konzept entwickelt, wonach Heizöl und Erdgas durch einen wirksamen CO2-Preis um 20 Prozent teurer würden


Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juni saison- und kalenderbereinigt um 3,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen


Jeder vierte Bundesbürger sieht sich stark oder sehr stark (17 und 7 Prozent) von Greta Thunberg und der \"Fridays-for-Future\"-Bewegung in seinen Einstellungen zu Klima- und Umweltfragen beeinflusst


Fast jeder zweite Bundesbürger (49 Prozent) ist der Ansicht, dass er heute stärker auf eine gesunde Ernährung achtet als noch vor fünf Jahren